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E-Mail-Sicherheits- und Anti-Spam-Lösung für KMU
Abwehr von E-Mail-Viren bereits auf Server-Ebene
Blockierung von über 99 % aller Spam- und Phishing-Mails
Mailserver-Schutz mit mehreren Spam- und Viren-Filtern
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Abwehr von E-Mail-Viren bereits auf Server-Ebene
Blockierung von über 99 % aller Spam- und Phishing-Mails
Mailserver-Schutz mit mehreren Spam- und Viren-Filtern
Haben Sie Interesse an gehosteter E-Mail-Sicherheit?
GFI bietet Ihnen die passende Lösung:
UnifiedProtection Edition: Server-basierte Komplettlösung zum Schutz des Netzwerks vor Spam, Viren und anderen per E-Mail übertragenen Gefahren – Spam-Erkennungsrate von über 99 Prozent, sehr geringe Anzahl an Fehlalarmen und Filterung mit bis zu fünf Antiviren-Engines
Anti-Spam Edition: Server-basierte Abwehr von Spam- und Phishing-E-Mails
EmailSecurity Edition: Mehrschichtiger Schutz vor Viren und anderer E-Mail-Malware
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Als VBSpam-zertifizierte Abwehrlösung schützt GFI MailEssentials Ihre Mitarbeiter vor Produktivitätseinbußen durch Spam. Mehrere Anti-Spam-Engines sorgen für eine nahezu vollständige Blockierung unerwünschter Mitteilungen – bei einer sehr geringen Anzahl an Fehlalarmen.
Die Kombination aus SpamRazer-Filter, Greylisting, IP-Reputation, Bayes-Analyse und anderer fortschrittlicher Filtertechnologien ermöglicht eine Spam-Erkennungsrate von über 99 Prozent. Erwünschte Nachrichten treffen zuverlässig beim Empfänger ein.
Das Anti-Phishing-Modul von GFI MailEssentials schützt vor Gefahren, die von betrügerischen E-Mails ausgehen. Die Erkennung erfolgt über eine fortlaufend aktualisierte Datenbank mit Phishing-URLs, auf die Mitteilungen überprüft werden. Selbst neueste Phishing-Nachrichten werden abgewehrt.
Zusätzlich wird in jeder empfangenen E-Mail nach Begriffen gesucht, die in typischen Phishing-E-Mails verwendet werden.
Mit Whitelists stellen Sie sicher, dass E-Mails von vertrauenswürdigen Absendern oder Domänen nie als Spam gekennzeichnet werden. Anti-Spam-Regeln lassen sich hierdurch noch restriktiver gestalten.
Mit einem zum Patent angemeldeten Tool zur automatischen Whitelist-Erstellung werden Empfänger Ihrer Mitteilungen einer Whitelist hinzugefügt. Ohne weiteren Administrationsaufwand lässt sich so die Anzahl von fälschlicherweise herausgefilterten E-Mails erheblich reduzieren. Zudem können Sie Whitelists über Domänen-Namen, E-Mail-Adressen und Stichwörter füllen.
Anwender können E-Mail-Absender als erwünscht oder unerwünscht klassifizieren, indem sie eine ihrer Mitteilungen einfach in einen öffentlichen Whitelist- bzw. Blacklist-Ordner verschieben.
Hierdurch sind individuellere Einstellungen möglich, und Administratoren werden entlastet. Richtlinien für öffentliche Ordner können einen Missbrauch dieser Funktion verhindern.
Lassen Sie Spam unter Quarantäne stellen und Empfänger per regelmäßigen Bericht informieren, welche an sie adressierten Mitteilungen blockiert wurden. Herausgefilterte erwünschte E-Mails können von Mitarbeitern direkt aus dem Bericht heraus freigegeben werden. Die anwendereigene Spam-Quarantäne ist per Web-Oberfläche zudem jederzeit zugänglich.
Legen Sie zudem fest, dass Quarantäne-Mails nach Ablauf einer bestimmten Frist automatisch gelöscht werden.
Dank der von ihnen selbst verwalteten Spam-Quarantäne sind Mitarbeiter nicht länger auf die Hilfe von Administratoren angewiesen.
Mit Hilfe des Moduls "Neue Absender" werden E-Mails von Absendern identifiziert, mit denen Anwender bislang noch nicht korrespondiert haben. Durch die automatische Einordnung wird der Mitteilungseingang übersichtlicher, und Post lässt sich leichter verwalten.
Wird eine E-Mail nicht als Spam erkannt und ist der Absender nicht in der Whitelist verzeichnet, kann "Neue Absender" sie in einen entsprechenden Unterordner des Empfängers verschieben.
Legen Sie flexibel fest, wie mit Spam-Nachrichten verfahren werden soll.
Mitteilungen können gelöscht, in ein Verzeichnis verschoben, zur Kontrolle an ein Postfach oder einen öffentlichen Ordner gesendet, unter Quarantäne gestellt sowie in individuell festlegbaren Unterordnern (z. B. Ordner "Junk-Mail") des Empfänger-Posteingangs abgelegt werden. Je nach Bedarf lassen sich gleich mehrere Aktionen durchführen. Anwender können E-Mails, die als Spam klassifiziert wurden, somit leichter überprüfen.
Spam-Mails sind eindeutig finanziell motiviert. Ob nun gefälschte Markenprodukte verkauft werden sollen oder versucht wird, per angehängte Malware an Kreditkartendaten und andere vertrauliche Informationen zu gelangen: Spammer sind sehr erfindungsreich und ausdauernd, wenn es darum geht, ihre Mitteilungen erfolgreich ins Ziel zu bringen. Viele haben dabei eine große Anzahl von Rechnern argloser Computerbenutzer unter ihrer Kontrolle. Über die gekaperten "Zombie-PCs" werden Milliarden von getarnten Spam-Mails verschickt.
GFI MailEssentials erkennt Werbebotschaften, die beispielsweise als Bild-, PDF-, ZIP-, Word- und Excel-Dokument in E-Mail-Anlagen versteckt sind (Attachment-Spam). Darüber hinaus erschweren folgende Filtertechnologien das Eindringen von Spam: Sender Policy Framework (SPF) zur Abwehr von E-Mails mit gefälschten Absendern; Greylisting zur Blockierung von E-Mails von nicht RFC-konform konfigurierten Mailservern; Directory-Harvesting-Schutz gegen Spam-Attacken, bei denen Nachrichten an eine Unzahl von gültigen und ungültigen Adressen einer E-Mail-Domäne geschickt werden, sowie DNS-Blocklists (DNSBL) als Schwarze Listen mit IP-Adressen von Spam-Botnets. Gemeinsam mit anderen Schutzmaßnahmen wie SpamRazer und Bayes-Filterung wird das Eindringen unerwünschter E-Mail-Werbung und insbesondere Attachment-Spam bedeutend erschwert.
GFI MailEssentials wird auf dem Mailserver oder Gateway installiert, um bereits dort seinen Schutz zu entfalten. Einsatz und aufwendige Administration Desktop-gestützter Produkte zur Spam- und Phishing-Abwehr sind somit nicht länger notwendig. Dank der Server-seitigen Einrichtung werden Nachrichtenspeicher von Spam entlastet. Anwender müssen nicht länger in der Erstellung und Aktualisierung von Filterregeln geschult werden.
SpamRazer ist leistungsstark und intuitiv bedienbar zugleich. Dank häufiger automatischer Updates des umgehend einsetzbaren Schutzmoduls lassen sich selbst die neuesten Spam-Angriffe effektiv blockieren – ohne weitere Konfiguration.
E-Mails von nicht RFC-konform konfigurierten Mailservern, ein Merkmal typischer Spam-Server, werden dank Greylisting zuverlässig erkannt.
Bei jeder neuen Übertragung auf SMTP-Ebene protokolliert GFI MailEssentials eine Dreierkombination aus folgenden Daten: Absender, IP-Adresse des sendenden Mailservers und Empfänger der Nachricht. E-Mails von unbekannten Absendern werden zunächst mit einer Meldung zu einem temporären Fehler abgewiesen. Spam-Server führen danach keinen erneuten Zustellversuch durch. Gemäß RFC arbeitende Mailserver versuchen hingegen, nach einigen Minuten die E-Mail ein weiteres Mal zuzustellen. Die zuvor erfasste Datenkombination wird erneut erkannt und akzeptiert. Für künftige E-Mails mit denselben Angaben erfolgt somit keine Blockierung mehr.
Absenderadressen von Spam-Mitteilungen sind überwiegend gefälscht. Lassen Sie daher auch die Authentizität von E-Mail-Adressen kontrollieren.
Das Sender Policy Framework (SPF) hilft Ihnen dabei zu überprüfen, ob eine Mitteilung tatsächlich vom angegebenen Absender stammt. Mit dem entsprechenden GFI MailEssentials-Modul wird automatisch festgestellt, ob im Namen eines Unternehmens eingegangene E-Mails auch von dessen registrierten Mailservern verschickt wurden.
GFI MailEssentials unterstützt DNS-Sperrlisten (auch als "DNS Real-Time Blocklists", DNSRBLs, bekannt), in denen Adressen von Computern und Netzwerken verzeichnet sind, die in Verbindung mit Spammern stehen. Ist der Absender-Server in einer dieser Listen vertreten, wird die E-Mail als Spam klassifiziert. Unterstützt werden beliebte Sperrlisten von Drittanbietern wie Spamhaus und Spamcop. Administratoren können außerdem eigene DNS-Blocklists angeben.
Bei der Bayes-Filterung wird Spam anhand statistischer Berechnungen identifiziert, die bekannte Spam-Mitteilungen und erwünschte Nachrichten ("Ham") berücksichtigen.
Der lernfähige Filter ist anderen Abwehrmethoden überlegen, da er nicht nur nach Stichwörtern sucht oder bei der Blockierung lediglich auf heruntergeladene Spam-Signaturen vertraut. Zur Erkennung und Abwehr von Spam wird neben speziellen mathematischen Formeln ein Datenbestand eingesetzt, der direkt an Ihr Mail-System angepasst ist. GFI erfasst außerdem fortlaufend neue Spam-Daten, deren Abruf selbsttätig erfolgt. Alle Ham-Daten werden wiederum automatisch über ausgehende E-Mails ermittelt. Der Bayes-Filter rekonfiguriert sich daher kontinuierlich – Spammer können diesen individuellen Schutz kaum überwinden. Schon nach einer zweiwöchigen Lernphase ohne Administratoreingriff wird eine überaus hohe Spam-Erkennungsrate erreicht. Die Vorteile der Bayes-Filtertechnologie im Überblick:
GFI MailEssentials ruft fortlaufend neue Anti-Spam-Updates ab, um auch die aktuellsten Spam-Varianten und -Techniken erkennen zu können. Der Datenbestand wird anhand von Spam-Analysen durch GFI und in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, die Spam-Mitteilungen erfassen und auswerten, erweitert.
GFI MailEssentials ruft fortlaufend neue Anti-Spam-Updates ab, um auch die aktuellsten Spam-Varianten und -Techniken erkennen zu können. Der Datenbestand wird anhand von Spam-Analysen durch GFI und in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, die Spam-Mitteilungen erfassen und auswerten, erweitert.
Bestimmen Sie, mit welchem Anti-Spam-Modul eingehende E-Mails zuerst zu kontrollieren sind. Legen Sie zudem fest, in welcher Reihenfolge die weiteren Filter angewendet werden sollen. Eingehende Mitteilungen lassen sich beispielsweise zuerst per Whitelist, dann per Bayes-Filter und danach per DNS-Blocklist kontrollieren.
Ereignisse während der E-Mail-Verarbeitung, wie die Blockierung oder Freigabe von Nachrichten, lassen sich in einer Protokolldatei erfassen. Bei Erreichen einer bestimmten Größe oder nach einem festgelegten Zeitraum kann die Protokollierung automatisch in einer neuen Datei fortgesetzt werden.
GFI MailEssentials setzt zur Überprüfung eingehender E-Mails gleich mehrere Antiviren-Engines ein. So wird die durchschnittliche Wartezeit bis zum Erhalt aktualisierter Signatur-Updates verkürzt und ein schnellerer sowie umfassenderer Schutz vor neuesten Gefahren gewährleistet. Wird ein neuer Virus bekannt, hängt ein rasches Bereitstellen entsprechender Updates z. B. davon ab, wo der Schädling entdeckt wurde.
Die Verwendung mehrerer Scan-Engines erhöht die Chance, dass mindestens eine von ihnen zeitnah aktualisiert wird und rechtzeitig Schutz bietet. Zudem wendet jede Lösung ihre eigene Heuristik an und besitzt individuelle Abwehrmethoden. Einige Scanner erkennen bestimmte Virenarten samt Untergruppen besser als andere, die wiederum ihre eigenen, speziellen Stärken haben.
Im Lieferumfang von GFI MailEssentials sind die Antiviren-Lösungen GFI VIPRE und BitDefender bereits enthalten.
Dank fortschrittlicher Abwehrtechnologien können mit GFI VIPRE Hochgeschwindigkeits-Scans großer Datenmengen durchgeführt werden, ohne die Leistung von Benutzer-PCs zu sehr zu beeinträchtigen. Das Verhalten potenziell schädlicher Elemente wird in einer virtuellen Umgebung beobachtet und rasch analysiert – zum verlässlichen Aufspüren von Zero-Day-Lücken.
BitDefender weist als sehr schnelle, flexibel einsetzbare und mehrfach prämierte Scan-Lösung beeindruckende Erkennungsraten vor.
Die Virendefinitionen für VIPRE und BitDefender werden automatisch auf den neuesten Stand gebracht. Im Preis von GFI MailEssentials ist ein Update-Abonnement für 1 Jahr enthalten.
Die Email Exploit Engine von GFI ist das Ergebnis intensiver Forschungsarbeit und erkennt Malware-Angriffe, bei denen versucht wird, speziell über E-Mail-Schwachstellen ins Netzwerk einzudringen. Im Gegensatz zu ähnlichen Schutzlösungen, deren ursprüngliches Ziel die Abwehr von dateibasierten oder via Endpunkt gestarteten Angriffen ist, wurde diese Technologie von Grund auf zur Absicherung vor per E-Mail gestarteten Attacken entwickelt.
Der Trojan and Executable Scanner erkennt unbekannte gefährliche exe-Files, indem er überprüft, welche Auswirkungen der Aufruf einer ausführbaren Datei hat. Ein Trojaner ist Software mit zwei Gesichtern: Nur vordergründig bietet sie Anwendern nützliche Funktionen, denn ihre eigentliche, verborgene Aufgabe ist es, schädliche Aktionen durchzuführen. Dazu gehört beispielsweise, Angreifern uneingeschränkten Zugriff auf Daten eines Computers zu verschaffen. Der Trojan and Executable Scanner setzt zuverlässige und intelligente Scan-Methoden ein, die den Gefährdungsgrad einer exe-Datei bestimmen. Die Datei wird disassembliert, die Überprüfung ihrer Prozessabläufe findet in Echtzeit statt, und vorgegebene Aktionen werden mit einer Datenbank bekannter böswilliger Aktionen verglichen. Danach stellt der Scanner sämtliche exe-Dateien unter Quarantäne, von denen verdächtige Aktionen ausgehen, z. B. das Aufnehmen einer Netzwerk-Verbindung oder der Zugriff auf Adressbücher.
Bei E-Mails im HTML-Format können Hacker und Viren-Programmierer Befehle einbinden, die mit dem Öffnen der Nachricht umgehend ausgelöst werden. GFI MailEssentials scannt mit Hilfe patentierter Technologie nach Skript-Code im Textkörper und deaktiviert diese Befehle, bevor die gesäuberte Mitteilung an den Empfänger weitergeleitet wird.
Mehrere Antiviren-Engines und andere Maßnahmen wie die Email Exploit Engine, der Trojan and Executable Scanner sowie der HTML-Sanitizer, die speziell zur Abwehr von per E-Mail gestarteten Angriffen entwickelt wurden, leisten grundlegenden Schutz vor Spyware.
Spyware, die über E-Mails einzudringen versucht, kann zusätzlich über die optional erhältliche Antiviren-Engine von Kaspersky noch verlässlicher identifiziert werden. Die Kaspersky-Lösung stellt hierfür eine eigene, umfangreiche Datenbank bereit, mit der zudem Trojaner und Adware erkannt werden.
Legen Sie flexibel fest, wie mit Malware verfahren werden soll.
Als schädlich klassifizierte Dateien können gelöscht, in ein Verzeichnis verschoben, unter Quarantäne gestellt oder zur Kontrolle an ein beliebiges Postfach gesendet werden. Die Überprüfung von Mitteilungen kann über einen öffentlichen Ordner unter mehreren Administratoren aufgeteilt werden.
Lassen Sie Malware in einem gesonderten, zugriffsgeschützten Bereich unter Quarantäne stellen. E-Mails können über eine Web-Oberfläche von Administratoren flexibel verwaltet und standortunabhängig freigegeben oder abgewiesen werden. Ebenso möglich ist der Versand von Quarantäne-Freigabeformularen und die Nutzung von RSS-Feeds zur Kontrolle, Freigabe oder Löschung von abgefangenen Nachrichten. Systemverantwortliche bleiben per RSS-Feed bequem über den aktuellen Status des Quarantänebereichs auf dem Laufenden, ohne sich manuell anmelden zu müssen.
Ergänzenden Schutz bieten die optionalen Antiviren-Engines von McAfee, Kaspersky und/oder Norman, die sich frei kombinierbar als zusätzliche Lösungen zur Virenabwehr einsetzen lassen. Die Stärken des McAfee-Scanners liegen insbesondere in der Identifizierung von Angriffen, die nicht über Viren, sondern z. B. mit Hilfe von ActiveX-Steuerelementen gestartet werden. Die Kaspersky-Lösung wird für seine heuristische Technologie und die häufige Bereitstellung aktualisierter Virensignaturen geschätzt. Norman ist eine professionelle Antiviren-Engine, die bereits über 30 Mal mit dem "Virus Bulletin 100% Award" ausgezeichnet worden ist.
Eine besondere Herausforderung ist die Identifizierung und Abwehr neuer Malware. Die Sandbox-Technologie hat sich als eines der besten Verfahren zum Aufspüren unbekannter Schad-Software etabliert, für die noch keine Virensignaturen verfügbar sind. Die Norman SandBox zur Früherkennung von Schadsoftware ist im Lieferumfang der optionalen Norman-Engine enthalten und wertet das Verhalten verdächtiger Dateien in einer abgeschirmten, virtuellen Laufzeitumgebung aus – für verlässlichere Erkenntnisse als bei anderen Analysemethoden.
Mit der leistungsfähigen Engine zum Erstellen von Inhaltsrichtlinien können Sie anwender- oder gruppenspezifische Regeln festlegen, die E-Mails auf unerwünschte Begriffe, Anlagen und Kopfzeilen überprüfen. Potenziell gefährliche, anstößige oder beleidigende Mitteilungen lassen sich herausfiltern. Dämmen Sie zudem durch E-Mail-Korrespondenz bedingten fahrlässigen Datenverlust und Datendiebstahl ein.
Innerhalb des Quarantäne-Bereichs können Suchordner (ähnlich wie bei Microsoft Outlook) angelegt werden, mit deren Hilfe sich herausgefilterte E-Mails einfacher und schneller verwalten lassen.
Erstellen Sie beispielsweise einen benutzerspezifischen Ordner für per Viren-Scan abgefangene Mitteilungen und einen weiteren für E-Mails, die von der Anhangskontrolle als verdächtig eingestuft wurden. Je nach Gegebenheit ist die Überprüfung der Anhänge wichtiger, da sie dringend benötigte Dokumente enthalten können.
Unter Quarantäne gestellte E-Mails lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien durchsuchen. Zum Beispiel kann ein- oder ausgehende Korrespondenz eines bestimmten Anwenders gezielt und effizient überprüft werden. Weitere Suchoptionen bestehen für Absender und Empfänger sowie die Ursache für die Blockierung.
Über die Web-basierte Konfigurations- und Verwaltungskonsole lassen sich alle Anti-Spam- und E-Mail-Sicherheitsfunktionen des Produkts bedienen, darunter auch die Quarantäne-Bereiche für Spam und Malware.
Administratoren können sich mit einem Blick auf das Echtzeit-Dashboard über den Status der Sicherheitslösung und die vom Mailserver verarbeiteten Nachrichten informieren. Das Dashboard gibt Aufschluss über den Zustand der wichtigsten Dienste von GFI MailEssentials. Zudem liefert es Statistiken zur E-Mail-Übertragung sowie zu abgewehrtem Spam und zu blockierter Malware. Zusätzlich zur POP2Exchange-Protokollierung lassen sich Ergebnisse verarbeiteter E-Mails unter anderem nach Absender, Empfänger und Betreff filtern.
Über die integrierte Reporting-Funktion der Web-Benutzeroberfläche können Systemverantwortliche individuell anpassbare Berichte zu verschickten und empfangenen Firmen-E-Mails anfertigen.
Durchsuchen Sie E-Mails mit Hilfe der Keyword-Prüfung auf bestimmte Spam-typische und andere Begriffe, die auf unerwünschte Inhalte hinweisen, die beispielsweise vulgär, pornographisch, rassistisch oder in einer anderen Weise beleidigend sind.
Die Kontrolle des Dateityps von E-Mail-Anhängen stellt sicher, dass nur Dateiformate, die Mitarbeiter laut Unternehmensrichtlinien austauschen dürfen, empfangen und verschickt werden. Darüber hinaus wird der tatsächliche Dateityp von Anhängen erkannt, sodass Dokumente mit zuvor umbenannten Dateierweiterungen nicht ins Netzwerk gelangen. Legen Sie beispielsweise fest, dass sämtliche eingehenden E-Mails mit potenziell gefährlichen Anhängen blockiert werden sollen. Oder unterbinden Sie die Übertragung von Audio- und Videodateien im MP3- bzw. MPG-Format, die ein hohes Datenaufkommen verursachen und die Produktivität von Mitarbeitern beeinträchtigen.
Richten Sie Filterregeln samt Ausnahmen für Benutzer oder Gruppen ein. Anlagen können zur Überprüfung an Administratoren gesendet oder unter Quarantäne gestellt werden. Ebenso lassen sich von unerwünschten Anlagen bereinigte E-Mails an den Empfänger weiterleiten.
Verbesserte benutzerspezifische Regeln zur Inhaltsfilterung erlauben eine flexible, granulare Analyse jedes Bestandteils einer E-Mail-Mitteilung, ob Kopfzeile, Betreff und Textkörper oder Name und Inhalt von Anlagen. Zudem stehen Administratoren mehrere vorkonfigurierte Filter zur Verfügung, mit denen sich beispielsweise Nachrichten blockieren lassen, die Kreditkartennummern und ähnliche vertrauliche Daten enthalten oder abfragen.
Erweiterte Spam-Filterregeln lassen sich mit regulären Ausdrücken (RegEx) verfeinern, um E-Mails unter Berücksichtigung von selbst definierten Mustern zu blockieren – eine Methode, die weitaus erfolgversprechender ist als die einfache Suche nach Spam-typischen Begriffen.
Nutzen Sie die Inhaltsfilterung in Kombination mit der Keyword-Prüfung und Anhangskontrolle, um Datendiebstahl oder fahrlässigen Datenverlust per E-Mail zuverlässig zu verhindern.
Lassen Sie am Anfang oder Ende einer E-Mail einen Disclaimer anzeigen.
Der im Nur-Text- oder HTML-Format automatisch hinzugefügte Hinweis kann Variablen zur Personalisierung enthalten. Erstellen Sie mehrere Disclaimer, die einem Benutzer, einer Gruppe oder einer Domäne zugewiesen werden.
Lassen Sie am Anfang oder Ende einer E-Mail einen Disclaimer anzeigen.
Der im Nur-Text- oder HTML-Format automatisch hinzugefügte Hinweis kann Variablen zur Personalisierung enthalten. Erstellen Sie mehrere Disclaimer, die einem Benutzer, einer Gruppe oder einer Domäne zugewiesen werden.
Bei Verwendung von externen POP3-Konten hilft die POP2Exchange-Funktion von GFI MailEssentials, Nachrichten bequem abzurufen, ohne den eigenen dedizierten Mailserver in Anspruch nehmen zu müssen.
GFI MailEssentials ist nahtlos mit Microsoft Exchange Server 2003/2007/2010 integrierbar. Die Einrichtung kann auf dem Exchange-Server erfolgen, eine Gateway-Konfigurierung ist nicht erforderlich. Das SMTP-Protokoll ermöglicht zudem die Unterstützung von Exchange 5.5/2000, Lotus Domino und anderen gängigen SMTP-Servern.
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden. GFI MailEssentials unterstützt die gängigen Virtualisierungstechnologien VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
Lassen Sie Kopien der elektronischen Korrespondenz einer einzelnen Person oder Abteilung automatisch an eine E-Mail-Adresse schicken. Alle Mitteilungen können in einem zentralen Exchange- oder Outlook-Speicher gesichert werden und sind somit auch leicht durchsuchbar.
Der Einsatz von Listen-Servern hatte bislang mehrere Nachteile: hohe Kosten, ein großer Administrationsaufwand und die häufig fehlende Integrationsmöglichkeit mit Microsoft Exchange Server. Nicht so mit dem Listen-Server von GFI MailEssentials: Implementieren Sie im Handumdrehen Diskussionslisten mit Unterstützung des Opt-in-Verfahrens samt automatisiertem Abonnieren und Abstellen von Beiträgen. Auch die Verteilung von Newslettern ist ebenso leicht einzurichten. Die Listen-Server-Funktionalität von GFI MailEssentials ist nahtlos in die Exchange-Infrastruktur eingebunden. Sowohl Microsoft Access als auch Microsoft SQL Server lässt sich als Datenbank-Backend zur Speicherung von Abonnentendaten nutzen.
Administratoren können ausgewählten Benutzern die Berechtigung erteilen, direkt per Web-Oberfläche von GFI MailEssentials unter Quarantäne gestellte E-Mails selbst zu überprüfen, sich bei neuen Quarantäne-Mails per RSS-Feed benachrichtigen zu lassen und eigene Berichte anzufertigen.
Alle Komponenten von GFI MailEssentials bieten vollständige Unterstützung von Unicode, dem universellen Zeichensatz und internationalen Standard zur Kodierung von Textzeichen. Es können E-Mails in allen Sprachen verarbeitet werden, bei korrekter Darstellung sämtlicher in Nachrichten verwendeten Schriftzeichen.
Werden bei der Installation von GFI MailEssentials andere Anwendungen erkannt, die auf dem Microsoft Exchange Server bereits für Viren-Scans per VSAPI registriert sind, können Administratoren den Vorgang dennoch fortsetzen. In diesem Fall erfolgen Viren-Scans von E-Mails per Exchange-Sink oder Agenten. Nach der Deinstallation der Drittanwendung kann der Schutz des Informationsspeichers durch GFI MailEssentials mühelos aktiviert werden.
GFI MailEssentials recently won a VBSpam award. VBSpam certification is awarded to products that exceed a predefined threshold based on a combination of criteria relating to the products' spam catch rate and false positive rate.
Virus Bulletin - January 2012
GFI MailEssentials for Exchange/SMTP places 2nd runner-up in the anti-spam category of the MSExchange.org Readers’ Choice Awards.
MSExchange.org - June, 2011
GFI MailEssentials, GFI EndPoint Security and GFI MailArchiver are all Finalists in the Computing Security Awards - Computing Security Awards
"These products are well worth looking at for prot...
"These products are well worth looking at for protection of your email infrastructure. It's not too often a tool meets ALL my requirements, well done." - Reviewboard Magazine
"Good Spam Filtering Product that is Trusted and Advised by Professionals" - Cozumpark
MailEssentials from GFI is an excellent anti-spam ...
MailEssentials from GFI is an excellent anti-spam solution for small and medium businesses with in-house information services teams. Flexible configuration of blocking and management technology makes MailEssentials a fit for a variety of spam management approaches, writes Tom Olzak.
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