GFI WebMonitor ist in drei Editionen erhältlich:
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Behalten Sie im Blick, welche Suchbegriffe von Mitarbeitern in Google, Bing oder Yahoo! eingegeben werden, um geschäftsschädigende oder sicherheitsbedrohende Aktivitäten rechtzeitig zu erkennen.
Anhand der eingegebenen Suchbegriffe lassen sich zudem Rückschlüsse auf die allgemeine Stimmung im Unternehmen ziehen.
Legen Sie Richtlinien fest, mit denen die Internet-Nutzung zeitlich begrenzt wird.
Geben Sie vor, dass beispielsweise Nachrichten-Seiten oder soziale Netzwerke lediglich eine Stunde am Tag besucht werden dürfen. Bei Überschreitung dieses Zeitlimits wird ein entsprechender Hinweis ausgegeben. Richtlinien können für einzelne Websites oder ganze Website-Kategorien konfiguriert werden.
Legen Sie die Datenmenge fest, die während eines bestimmten Zeitraums übertragen werden darf.
Begrenzen Sie das täglich zugelassene Download-Volumen je Anwender, ob für Videoportale oder Filesharing-Plattformen. Bei Überschreitung dieses Limits wird ein entsprechender Hinweis ausgegeben. Richtlinien können für einzelne Websites oder ganze Website-Kategorien konfiguriert werden.
Legen Sie fest, dass nur ausgewählte Website-Kategorien aufgerufen werden dürfen, unterstützt durch Zeit- und Bandbreitenvorgaben, die sich sowohl für Benutzer als auch IP-Adressen flexibel konfigurieren lassen.
Die zur Kategorisierung verwendete WebGrade-Datenbank enthält über 280 Millionen Domänen und URLs zu Internet-Seiten in über 30 Sprachen und wird kontinuierlich erweitert. Neue URLs, die noch nicht in der lokal gespeicherten Datenbank enthalten sind, werden automatisch zur Kategorisierung an GFI geschickt, um überprüft und aufgenommen zu werden. Hier erfahren Sie mehr über die URL-Kategorisierung für die WebGrade-Datenbank.
Geben Sie die Aktivierung von SafeSearch für Suchmaschinen vor, um anstößige Inhalte aus Suchergebnissen herauszufiltern.
Eine auf Anwenderseite ausgeschaltete Filterfunktion kann mit Hilfe von GFI WebMonitor als Standardvorgabe aktiviert werden. Diese Funktion ist besonders nützlich für Bildungseinrichtungen, in denen Suche und Anzeige anstößiger Inhalte immer unterbunden werden sollten.
Zusätzlich zu allgemeinen Blacklist/Whitelist-Vorgaben lassen sich für jede Zugriffsrichtlinie auch Website-Ausnahmen festlegen.
Beispielsweise können sämtliche Nachrichten-Portale außer einer bestimmten News-Website blockiert werden.
Unternehmen müssen auch die Möglichkeit haben, das Surf-Verhalten von Mitarbeitern zu kontrollieren, um sich rechtlich abzusichern.
Eine gezielt verwaltete Internet-Zugriffssteuerung sorgt für einen höheren Schutz von Mitarbeitern, Unternehmen und wichtigen Geschäftsressourcen.
Die Klassifizierung von schädlichen Websites kann oft längere Zeit in Anspruch nehmen – zwischenzeitlich besteht ein hohes Gefährdungsrisiko.
Ein proaktiver Schutz wehrt Internet-Bedrohungen ab und schützt wirksam vor Infektionen und den daraus entstehenden Folgen.
Mit dem Reputationsfilter von GFI WebMonitor werden die Sicherheitsrisiken eines Seitenaufrufs unter Berücksichtigung der Vertrauenswürdigkeit einer Website oder IP-Adresse eingeschätzt. Die Reputation wird mittels verschiedener Parameter überprüft, darunter vergangene Infizierungen, Veröffentlichungsdatum und Beliebtheit der Website, bereitgestellte Inhalte und vieles mehr. Aus diesen Informationen wird ein Reputationswert zwischen 1 (hoher Gefährdungsgrad) und 100 (vertrauenswürdig) errechnet.
Der Website-Reputationsfilter fungiert als zusätzliche Schutzebene und ermöglicht flexible Internet-Zugriffsrichtlinien. Beispielsweise können als unseriös eingestufte Einkaufsportale gezielt gesperrt werden, während ein Besuch anderer Shopping-Seiten problemlos möglich ist.
Viele Websites halten Audio- und Video-Inhalte zum Abruf bereit. Mit GFI WebMonitor kann das Multimedia-Streaming zugunsten der Bandbreite blockiert werden.
Websites aus den Bereichen Nachrichten, Unterhaltung und Sport werden häufig um Audio- und Videoinhalte bereichert. Multimedia-Streaming kann jedoch schnell Leistungsengpässe im Netzwerk verursachen, besonders zu Spitzenzeiten oder bei Ereignissen von besonderem Interesse.
Legen Sie daher Richtlinien fest, die den Aufruf von Websites mit Multimedia-Inhalten zwar erlauben, die darüber bereitgestellten Video- und Audio-Streams hingegen gezielt blockieren.
Unterbinden Sie zudem das Streamen von Inhalten über Medien-Player wie iTunes, Winamp, QuickTime und Windows Media Player.
Informationen zu Medien-Streams werden automatisch aktualisiert, um eine fortlaufende Filterung zu ermöglichen.
Ermöglichen Sie es vertrauenswürdigen Benutzern, URL-Sperren nach erfolgter Warnung zu deaktivieren.
Nutzeraktivitäten lassen sich per Protokoll genau überprüfen, wie zum Beispiel Datum und Uhrzeit, zu der eine bestimmte Website/-Seite aufgerufen wurde.
Legen Sie mühelos allgemeine, übergreifend gültige Filterrichtlinien fest oder spezielle Vorgaben für einzelne Anwendergruppen.
Zusätzlich zu allgemeinen Blacklist-/Whitelist-Vorgaben lassen sich für jede Zugriffsrichtlinie einzelne Filterausnahmen schnell konfigurieren. Beispielsweise können sämtliche Nachrichten-Portale außer CNN.com gesperrt werden.
Über benutzer-, gruppen- und IP-spezifische Richtlinien zur Download-Filterung lässt sich das Herunterladen potenziell gefährlicher Dateitypen wie EXE- und MSI-Dateien differenziert unterbinden. Blockieren Sie außerdem Dateien, deren Verwendung im Unternehmen rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann (wie MP3- oder MPEG-Dateien).
Sicherheitsgefährdende Programme wie Trojaner-Downloader versuchen oftmals, als harmlose Dateien getarnt in ein System einzudringen. GFI WebMonitor erkennt den tatsächlichen Dateityp heruntergeladenen Dateien und leitet entsprechende Gegenmaßnahmen ein.
Gleich mehrere Viren-Scanner sorgen dafür, dass heruntergeladene Dateien auf Bedrohungen untersucht werden.
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Die Verwendung verschiedener Engines verkürzt die durchschnittliche Wartezeit bis zum Erhalt aktualisierter Signatur-Updates und bietet schnelleren Schutz vor neuesten Gefahren. Zudem wendet jede Lösung ihre eigene Heuristik an und besitzt individuelle Abwehrmethoden. Einige Scanner erkennen bestimmte Virenarten samt Untergruppen besser als andere, die wiederum ihre eigenen, speziellen Stärken haben. Je mehr Scan-Engines eingesetzt werden, desto umfassender ist der Schutz. Im Lieferumfang von GFI WebMonitor sind Antiviren-Lösungen von Norman und BitDefender samt einjährigem Update-Abonnement enthalten. Die Virendefinitionen werden automatisch auf den neuesten Stand gebracht.
Für umfassendere Sicherheit und zusätzliche Überprüfungen auf böswillige Software steht die SuperSecure-Datenbank der Antiviren-Engine von Kaspersky als optionales Zusatzmodul zur Verfügung. Die Kaspersky-Lösung erkennt schädliche Programme zur unerwünschten Remote-Verwaltung, Tastatur-Logger, Passwort-Späher, Adware-Downloader u. v. m. GFI WebMonitor sucht automatisch nach Kaspersky-Aktualisierungen.
Hacker setzen das Phishing ("Password Fishing") als Variante des manipulativen "Social Engineering" ein: Benutzer werden per E-Mail oder Instant Messenger auf vermeintlich echte Firmen-Websites gelockt.
Über diese präparierten Sites, vorrangig von Online-Shopping-Unternehmen oder Banken, wird dann versucht, an vertrauliche Daten wie Anmelde- und Kreditkarteninformationen zu gelangen. Durch das Blockieren bekannter Phishing-Websites mindert GFI WebMonitor das Risiko, Opfer eines solchen Betrugs zu werden. Die Kontrolle erfolgt über eine automatisch aktualisierte Datenbank zu Phishing-URLs.
Blockieren Sie Instant-Messaging-Clients wie Windows Live Messenger (MSN), Facebook Chat, Google Talk/Google Chat, Yahoo! Messenger und Instant-Messaging-Portale, über die versucht wird, entsprechende Nutzungssperren zu umgehen.
GFI WebMonitor ist auch als dediziertes Plug-in für den Internet Security and Acceleration Server (ISA) und das Forefront Threat Management Gateway (TMG) von Microsoft erhältlich.
Mit der nahtlosen Einbindung in die ISA/TMG-Umgebung werden die leistungsstarken Firewall-Funktionen der Microsoft-Lösungen komplettiert. Systemverantwortliche erhalten ein weitaus genaueres Bild des gefilterten Datenverkehrs und welche Abfrageprozesse über den Server laufen. Zugriffsrichtlinien und Schutzregeln lassen sich auf Grundlage von IP-Adresse, Benutzern oder Gruppen durchsetzen.
Profitieren Sie von einer proaktiven Blockierung von Websites, die der Verbreitung von Malware und anderen gefährlichen Inhalten wie Exploits oder unerwünschter Software dienen oder für Phishing-Angriffe missbraucht werden.
Angriffe durch Malware sind in den ersten acht Stunden nach Freisetzung der Schadsoftware am erfolgreichsten. GFI WebMonitor steht daher eine von GFI ThreatTrack unterstützte, stündlich aktualisierte Liste bekannter schädlicher Websites zur Verfügung, um auch die neuesten Zero-Hour-Bedrohungen sofort erfassen und blockieren zu können. Um zu verhindern, dass legitime, nur vorübergehend infizierte Websites dauerhaft als sicherheitsgefährdend aufgeführt sind, werden sie regelmäßig erneut aufgerufen und automatisch aus der Liste entfernt, sobald keine Bedrohung mehr besteht.
ThreatTrack wird von GFI Sandbox™ unterstützt, dem automatisierten Malware-Analyse-Tool von GFI Software.
Lassen Sie sich bei Eintritt verschiedener, von Ihnen festlegbarer Ereignisse flexibel alarmieren. Warnen Sie auch Mitarbeiter, wenn gegen Nutzungsrichtlinien verstoßen wird, etwa beim Aufruf unerwünschter Websites.
Entscheidungsträger aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen erhalten automatisch präzise Ereignisberichte, beispielsweise bei umfangreichen Datenübertragungen, bei Aufrufen von Job-Portalen oder bei einer zu intensiven Nutzung von Websites, die als produktivitätsschädigend oder gefährlich eingestuft wurden.
Informative Dashboards und Auswertungen informieren Sie in Echtzeit über Probleme wie: Website-Kategorien, die für hohe Produktivitätseinbußen verantwortlich sind, einzelne Sites, die ein zu hohes Datenaufkommen verursachen, oder Mitarbeiter, die regelmäßig sicherheitsgefährdende oder potenziell schädliche Seiten aufrufen.
Durch die interaktive Filterung nach Inhaltskategorien, Websites und Anwendern lassen sich benötigte Details im Handumdrehen genau ermitteln. Daten können umgehend neu sortiert werden.
Sowohl Microsoft SQL Server als auch SQL Server Express lassen sich optional zur Speicherung erfasster Daten nutzen.
Bei einem hohen Aufkommen und häufigen Abruf protokollierter Daten tragen beide Lösungen zur Leistungssteigerung von GFI WebMonitor bei.
GFI WebMonitor wird über eine Web-Oberfläche konfiguriert und ist per Fernzugriff aufrufbar. Legen Sie fest, welchen Benutzern ein Zugriff auf die Konfigurations- und Überwachungskonsole gestattet sein soll.
Zugriffsrechte können unter Berücksichtigung von Computer-IPs oder authentifizierten Benutzern zugewiesen werden.
Systemverantwortliche behalten jederzeit den Überblick über aktuell aufgerufene Websites und laufende Downloads.
Aktive Verbindungen können mit nur einem Mausklick blockiert werden. Beispielsweise lässt sich das unerlaubte Herunterladen einer übergroßen Datei umgehend unterbrechen.
Umfassende Berichte informieren über alle erfolgreichen und blockierten Benutzerzugriffe, aufgeschlüsselt nach Anwendern, Websites und Inhaltskategorien.
Erforderliche Daten sind bis ins Detail verfügbar. Administratoren können über eine interaktive Sortierungsfunktion schnell Ranglisten zu Benutzern erstellen, die am längsten online gewesen sind, das höchste Download- oder Upload-Aufkommen aufweisen, am häufigsten Richtlinien verletzt haben oder deren Zugriffe besonders oft blockiert wurden. Ebenso lassen sich die beliebtesten Websites anzeigen. Verletzungen einer unternehmensweiten Internet-Zugriffsrichtlinie sind somit schnell erkennbar.
Berichte umfassen zudem Angaben zu Aufrufen unerwünschter Websites, zum Abruf vireninfizierter Dateien und zu blockierten Datei-Downloads.
Für Dateien, die heruntergeladen und überprüft werden, lässt sich eine Fortschrittsanzeige einblenden.
Die abschließende Speicherung ist gesondert zu bestätigen. Einige Arten von Malware hingegen müssen zusätzliche Dateien nachladen, um Computer erfolgreich infizieren zu können. Auch diese Downloads werden von GFI WebMonitor erfasst, sodass sich Gefahren rechtzeitig erkennen und abwehren lassen. Das Download-Fenster für Dateien, deren Speicherung nicht bestätigt wird, da sie unbemerkt heruntergeladen wurden, liefert einen Hinweis auf verdächtige, möglicherweise schädliche Anwendungen wie Trojaner, Spyware und ähnliche Malware.
URLs, Benutzer und IP-Adressen lassen sich vorübergehend oder dauerhaft auf eine Whitelist oder Blacklist setzen, um von der Kontrolle durch Richtlinien zur Web-Filterung und -Sicherheit ausgenommen zu sein.
Beispielsweise ist es hierdurch möglich, einzelnen Mitarbeitern befristeten Zugang zu ihrem privaten Webmail-Konto zu gewähren, etwa während allgemeiner Pausenzeiten.
Bereits besuchte Web-Seiten und andere vorliegende Dateien/Ressourcen werden zum schnelleren Abruf durch Anwender in einem Cache auf der GFI WebMonitor-Maschine vorgehalten. Durch die Zwischenspeicherung werden Bandbreitenbedarf und Datenaufkommen verringert.
Mit GFI WebMonitor kann SSL-verschlüsselter Datenverkehr entschlüsselt werden, um Inhalte auf Malware zu überprüfen. Anschließend erfolgt eine erneute Kodierung. Filterrichtlinien können somit nicht per Umweg über HTTPS umgangen werden.
Filter und Download-Steuerung werden dank HTTPS-Scans durch Kontrollmöglichkeiten mit noch höherer Granularität erweitert.
In einigen Ländern, vor allem in Deutschland und Italien, gelten gesetzliche Bestimmungen, die den Zugang zu personenbezogenen Daten einschränken und die Offenlegung dieser Daten nur in bestimmten Fällen zulassen (z. B. für Untersuchungen von entsprechenden Behörden).
GFI WebMonitor unterstützt Sie bei der Umsetzung und Einhaltung dieser gesetzlichen Bestimmungen: Mit Hilfe einer neuen Option können persönliche Daten anonymisiert werden, um sie in Berichten nur über das Vier-Augen-Prinzip sichtbar zu machen (d. h. mindestens zwei Personen müssen eine bestimmte Aktivität bezeugen/bestätigen).
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden.
GFI WebMonitor unterstützt die gängigsten Virtualisierungstechnologien: VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
Viele führende Unternehmen haben sich bereits für GFI WebMonitor entschieden.
Fallstudien und Kundenempfehlungen – hier klicken
GFI WebMonitor for ISA/TMG places first in the access control category of the ISAserver.org Readers’ Choice Awards. - ISAserver.org, April, 2012
GFI WebMonitor 2011 adds some useful new features and provides easily managed web security with multiple virus scanning engines and detailed reporting. Easy installation, policy-based web access and internet bandwidth controls, triple anti-virus scanning engines, excellent free reporting package - SC Magazine
Businesses and educational establishments that want quality web content management and monitoring, but don’t want to pay a premium for an appliance, should consider GFI’s WebMonitor. - IT Pro
GFI WebMonitor is the most mature and feature rich monitoring/web security program I have seen to date. I was very impressed with this product and highly recommend it - Cyber Arms
GFI WebMonitor 2011 has all the necessary features to allow business better control internet access, track and log information. Therefore, GFI WebMonitor 2011 will get 5 stars from us. - ITKnowledge24.com
GFI WebMonitor for ISA/TMG places second runner-up...
GFI WebMonitor for ISA/TMG places second runner-up in the antivirus category of the ISAserver.org Readers’ Choice Awards.
ISAserver.org - June, 2011
SC Magazine tries out GFI WebMonitor awarding it an overall 5-star score and considers it to be a "Nice feature set with many configurable options. Definitely worth looking at if you can afford the overall cost of supporting hardware." - SC Magazine
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