Neu in GFI WebMonitor™ 2009
GFI WebMonitor 2009: Internet-Filterung und Web-Sicherheit einer neuen Qualität
GFI WebMonitor 2009 überzeugt mit einer hervorragenden URL-Kategorisierung: Die optimierte WebGrade Database mit jetzt über 205 Millionen URLs sorgt für eine noch bessere Filterung von Websites. Spezielle Instant-Messaging-Richtlinien zur Überwachung und Blockierung von über Windows Live Messenger (MSN) laufenden Chats und Datentransfers erhöhen die Sicherheit zusätzlich. Noch intuitivere Funktionen und einfachere Bedienbarkeit erleichtern zudem Installation, Konfigurierung und Einsatz der Schutzlösung.
Auswahl neuer Funktionen von GFI WebMonitor 2009 – WebFilter Edition
Aktualisierte WebGrade Database mit über 205 Millionen URLs
Die WebGrade Database umfasst einen hohen Bestand an URLs zu Seiten in unterschiedlichsten Sprachen. Statt zuvor 165 Millionen sind nun 205 Millionen Internetadressen verzeichnet.
Online-Suche und Aufnahme neuer URLs in WebGrade Database
Das Web befindet sich im stetigen Wandel – neue URLs, die noch nicht in der lokalen Datenbank gespeichert sind, werden daher von GFI WebMonitor zur Kategorisierung an GFI geschickt. Ist eine Adresse noch nicht klassifiziert, wird sie verarbeitet und in die Datenbank aufgenommen.
Überwachung von Bandbreiten-Nutzung/Datenaufkommen je Anwender/Website
Die Überwachung der Bandbreiten-Nutzung und des Daten-Traffics je Benutzer oder Website gestattet es Administratoren, Upload- und Download-Aufkommen sowie Website-Zugriffe über einen bestimmten Zeitraum hinweg nachzuverfolgen. Ebenfalls aufgeführt wird der Traffic je Website-Kategorie.
Übersicht zu Richtlinienverstößen
Durch GFI WebMonitor unterbundene Richtlinienverstöße werden mit Angaben zum Verursacher angezeigt ("Top Policy Breakers"). Protokolliert werden Besuche von unerwünschten Websites, der Download mit Malware infizierter Dateien und der Versuch, per Download- und Instant-Messaging-Richtlinien gesperrte Dateitypen herunterzuladen.
Richtlinienausnahmen
Zusätzlich zu allgemeinen Blacklist/Whitelist-Vorgaben lassen sich für jede Zugriffsrichtlinie auch Website-Ausnahmen festlegen. Beispielsweise können sämtliche Nachrichten-Portale außer CNN.com gesperrt werden.
Auswahl neuer Funktionen von GFI WebMonitor 2009 – WebSecurity Edition
Steuerung der Nutzung des Windows Live Messenger/MSN Messenger
Spezielle Instant-Messaging-Richtlinien überwachen und blockieren über Windows Live Messenger/MSN laufende Chats und Dateitransfers.
Schutz vor Phishing-Websites
URLs aufgerufener Websites werden in Echtzeit mit einer fortlaufend aktualisierten Anti-Phishing-Datenbank abgeglichen. Wird eine manipulierte Site erkannt, erfolgt deren umgehende Sperrung samt Warnung an den Anwender.
Erstellen von Richtlinien zur Download-Steuerung nach Anwender/Gruppe/IP-Adresse
Über unterschiedliche anwender-, gruppen- und IP-spezifische Richtlinien lassen sich Sicherheitsvorgaben eines Unternehmens gezielt durchsetzen. Administratoren können z. B. anhand einer übergreifenden Richtlinie zur Download-Steuerung festlegen, dass keinem Mitarbeiter das Herunterladen von Videos oder MP3-Dateien gestattet sein soll.
GFI WebMonitor 2009 ist in der Produktversion GFI WebMonitor 2009 for ISA/TMG auch als dediziertes Plug-in für Microsoft ISA Server/Forefront TMG erhältlich..
Weitere Informationen zu GFI Webmonitor 2009:
Überblick | Funktionen | Kostenlose Testversion | Preise


