Funktionen
GFI MailEssentials™ – Funktionen
SpamRazer™ – zusätzlicher Schutz vor Spam-Mails
SpamRazer als ergänzende Anti-Spam-Engine sorgt seit Version 14 von GFI MailEssentials für doppelten Schutz. Dank häufiger automatischer Updates kommt das intuitiv einsetzbare Abwehrmodul ohne Konfigurierung aus. So lassen sich aktuelle Spam-Angriffe wie NDR- (Non-Delivery-Report), CNN- und MSNBC-Spam sowie viele andere neuartige Bedrohungen effektiv blockieren. Die Engine nimmt ihre Arbeit ohne weitere Voreinstellungen auf. Selbst bei neuen Spam-Wellen müssen Administratoren keine Anpassungen vornehmen. Zusätzlich sorgen die Filterung per IP-Reputation, Bayes-Analyse und andere fortschrittliche Abwehr-Technologien für eine Spam-Erkennungsrate von über 99 %. Präzise Analysefunktionen garantieren ein branchenweit führendes Minimum an Fehlalarmen, um zu gewährleisten, dass erwünschte Nachrichten nicht versehentlich gelöscht werden.
Echtzeit-Dashboard für präzisen Überblick
Administratoren können sich mit einem Blick auf das Echtzeit-Dashboard über den Status der Sicherheitslösung und die vom Mailserver verarbeiteten Nachrichten informieren. Die Anzeige gibt Aufschluss über den Zustand der wichtigsten Dienste von GFI MailEssentials, liefert Statistiken zur E-Mail-Übertragung sowie zu abgewehrtem Spam und informiert über POP2Exchange-Prozesse.
Ressourcenschonende Überprüfung
Einbindung in die Exchange-Server-Umgebung und Kontrollen durch GFI MailEssentials erfolgen bereits auf SMTP-Ebene. So lässt sich noch vor dem vollständigen Abruf von Mitteilungen durch den Mailserver feststellen, ob es sich um Spam oder eine erwünschte E-Mail handelt. Das Datenaufkommen wird reduziert, und Ressourcen lassen sich effizienter nutzen.
Berichterstellung zum Spam-Aufkommen
Administratoren können Mitarbeiter täglich per Bericht über die für sie eingegangenen Nachrichten informieren, samt Aufschlüsselung in legitime E-Mails und blockierten Spam. Anwender werden so über die Effizienz der Anti-Spam-Engines auf dem Laufenden gehalten und empfangen eine vollständige Übersicht zu sämtlichen unerwünschten und blockierten Mitteilungen.
OPTIMIERT: Abwehr von schwer erkennbarem Unzustellbarkeits-, MSNBC- und CNN-Spam
Viele Spammer haben tausende Rechner argloser User unter ihrer Kontrolle ("Zombie-PCs"), die sie zum Massenversand von Nachrichten missbrauchen. Mit Hilfe des Botnet/Zombie-Checks von GFI MailEssentials lässt sich schwer identifizierbarer Attachment-Spam wie Bilder-, PDF-, Excel- und ZIP-Spam abwehren. Unerwünschte E-Mails werden rasch und zuverlässig herausgefiltert – bei einer sehr geringen Anzahl an Fehlalarmen. Gleich zwei Anti-Spam-Engines und leistungsstarke Technologien wie Bayes-Analyse und IP-Reputation dämmen die Flut an NDR- (Non-Delivery-Report), CNN-, MSNBC- und zahlreichen anderen Spam-Varianten ein.
Klicken Sie hier, um mehr über Attachment-Spam zu erfahren
Klicken Sie hier, um mehr über NDR-Spam zu erfahren
Server-basierte Abwehr von Spam- und Phishing-E-Mails
GFI MailEssentials wird auf dem Mailserver oder Gateway installiert, um bereits dort Schutz zu bieten. Einsatz und lästige Administration Desktop-gestützter Produkte zur Spam- und Phishing-Abwehr sind somit nicht länger notwendig. Nachrichtenspeicher werden dank der Server-seitigen Einrichtung nicht mehr mit Spam belastet. Zudem entfallen Anwenderschulungen zu Erstellung und Aktualisierung von Regeln zur Spam-Abwehr.
Bayes-Filtertechnologie
Die Bayes-Filtertechnologie wird von zahlreichen führenden Experten und Fachpublikationen als beste Methode zur Abwehr von Spam empfohlen Spam wird anhand statistischer Berechnungen identifiziert, die bekannte Spam-Mitteilungen und erwünschte Nachrichten ("Ham") berücksichtigen. Der lernfähige Filter ist anderen Anti-Spam-Lösungen überlegen, da er nicht nur nach Stichwörtern sucht oder bei der Blockierung lediglich auf heruntergeladene Spam-Signaturen vertraut: Zur Erkennung und Abwehr unerwünschter Mitteilungen werden spezielle mathematische Formeln und ein Datenbestand eingesetzt, der direkt an Ihr Mail-System angepasst wird. GFI Software erfasst hierfür fortlaufend neue Spam-Daten, die das Produkt selbsttätig herunterlädt. Alle Ham-Daten werden wiederum automatisch über ausgehende E-Mails ermittelt. Der Bayes-Filter rekonfiguriert sich daher kontinuierlich – Spammer können diesen individuellen Schutz nicht überwinden. Schon nach einer zweiwöchigen Lernphase ohne Administratoreingriff wird eine Spam-Erkennungsrate von über 99 % erreicht. Die Vorteile der Bayes-Filtermethode im Überblick:
- Überprüfung von Mitteilungen als Ganzes – nicht nur auf Stichwörter/bekannte Spam-Signaturen
- Erfassung der Merkmale ausgehender Mitteilungen (Ham) zur weiteren Reduzierung von Fehlalarmen
- Kontinuierliche Anpassung des Schutzes durch fortlaufende Verarbeitung neuer Spam- und gültiger Nachrichten
- Unternehmenseigener Datenbestand zur Spam-Abwehr – ein individueller und daher unüberwindbarer Schutz
- Spam-Erkennung für mehrere Sprachen
Weitere Informationen zur Bayes-Filterung (White Paper)
Regelmäßige Aktualisierung der Spam-Profil-Datenbank
Die Spam-Profil-Datenbank des Bayes-Filters wird über Update-Downloads von der GFI-Website aktualisiert, um immer die neuesten Spam-Varianten und -Techniken erkennen zu können. In Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, die Spam-Mitteilungen erfassen und darüber informieren, wird der Datenbestand stets auf einem aktuellen Stand gehalten.
Schutz vor betrügerischen Phishing-E-Mails
Das Anti-Phishing-Modul von GFI MailEssentials identifiziert und schützt vor Gefahren, die von speziell präparierten, betrügerischen E-Mails ausgehen. Die Erkennung erfolgt über eine fortlaufend aktualisierte, spezielle Datenbank – hierdurch lassen sich selbst die neuesten Phishing-Varianten abwehren. Zusätzlich wird in jeder empfangenen E-Mail nach Begriffen gesucht, die in typischen Phishing-E-Mails vorkommen.
Hier erfahren Sie mehr über Phishing
Ablage von Spam in Benutzerordner für Junk-E-Mail
Legen Sie flexibel fest, wie mit Spam-Nachrichten zu verfahren ist: Sie können gelöscht, in einen Ordner verschoben sowie an eine öffentliche E-Mail-Adresse, einen Öffentlichen Ordner oder an individuell festlegbare E-Mail-Ordner der einzelnen Empfänger weitergeleitet werden (z. B. "Junk-E-Mail"). Anwender können E-Mails, die als Spam klassifiziert wurden, somit leichter überprüfen.
Listen-Server für Newsletter und Diskussionslisten
Unternehmens-Newsletter lassen sich optimal mit Hilfe eines Listen-Servers verschicken, der das Abonnieren von Mitteilungen und deren Abbestellung (durch Anti-Spam-Regelungen vorgeschrieben) automatisiert. Der Einsatz von Listen-Servern ist bislang jedoch von hohen Kosten, einem großen Administrationsaufwand und der fehlenden Integrationsmöglichkeit mit Microsoft Exchange Server geprägt gewesen. GFI MailEssentials hingegen ist nahtlos in die Exchange-Infrastruktur eingebunden und kann Microsoft Access oder Microsoft SQL Server als Datenbank-Backend nutzen. Als Mailing-Listen werden sowohl Newsletter als auch Diskussionslisten unterstützt.
Einfache Leistungssteigerung des Bayes-Filters mit Hilfe von Öffentlichen Ordnern
Die Erkennungsrate der Bayes-Engine lässt sich weiter steigern, indem Administratoren Spam oder Ham per Drag-and-Drop in entsprechenden Öffentlichen Ordner ablegen. So lernt GFI MailEssentials, noch besser zwischen erwünschten und unerwünschten Mitteilungen zu unterscheiden.
Erweiterung von Blacklists/Whitelists durch Anwender über Öffentliche Ordner
Anwender können einen E-Mail-Absender als erwünscht bzw. unerwünscht klassifizieren, indem sie seine Mitteilung einfach per Drag-and-Drop in einen entsprechenden Öffentlichen Ordner verschieben. Dieses aktive Eingreifen verringert zudem den Administrationsaufwand von Systemverantwortlichen. Um Missbrauch zu verhindern, ist es Systemverantwortlichen möglich, die Verwendung dieser Funktion über Richtlinien für Öffentliche Ordner einzuschränken.
Analyse des E-Mail-Headers und Keyword-Prüfung
GFI MailEssentials führt eine intelligente Analyse des E-Mail-Headers durch, um Spam bereits anhand dieser Daten zu identifizieren. Gefälschte Header, verschlüsselte IP-Adressen, Spam-Mutationen und von ungültigen Domänen verschickte Spam-Mitteilungen werden zuverlässig erkannt. Zusätzlich lassen sich im Rahmen der Keyword-Prüfung Spam-typische Begriffe festlegen, nach denen gesucht werden soll.
Abgleich mit DNS-Blacklists (DNSBL) von Drittanbietern
GFI MailEssentials ermöglicht den Einsatz von DNS-Blacklists (Real-Time Blacklists, RBLs), in denen bekannte Spammer verzeichnet sind. Ist der Absender-Server in einer dieser Listen vertreten, wird die E-Mail als Spam klassifiziert. Unterstützt werden beliebte Blacklists von Drittanbietern wie Spamhaus und Spamcop. Administratoren können außerdem eigene RBL-Server angeben.
Unterstützung für SURBL-Server von Drittanbietern
In E-Mails angegebene Links werden mit Hilfe von URI DNS-Blacklists wie SURBL überprüft. Administratoren können mehrere URI DNSBLs konfigurieren, eigene hinzufügen sowie festlegen, in welcher Reihenfolge die Server abzufragen sind.
Weitere Informationen zu SURBL erhalten Sie unter http://www.surbl.org.
Automatische Whitelist-Verwaltung zur Reduzierung von Fehlalarmen
Mit Whitelists stellen Sie sicher, dass E-Mails von vertrauenswürdigen Absendern oder Domänen nie als Spam gekennzeichnet werden. Anti-Spam-Regeln lassen sich hierdurch noch restriktiver gestalten. Mit einem zum Patent angemeldeten Tool zur automatischen Whitelist-Verwaltung werden Empfänger Ihrer Mitteilungen Ihrer eigenen Whitelist hinzugefügt. Ohne weiteren Administrationsaufwand lässt sich so die Anzahl von Fehlalarmen erheblich reduzieren. Zudem können Sie Whitelists über Domänen-Namen, E-Mail-Adressen und Stichwörter erstellen.
Schneller Zugriff auf E-Mails von neuen Absendern
Mit Hilfe des Moduls "Neue Absender" werden E-Mails identifiziert, die von Absendern stammen, mit denen Sie bislang noch keine Korrespondenz geführt haben. Durch die automatische Einordnung wird der Mitteilungseingang übersichtlicher, und Post lässt sich leichter verwalten. Wird eine E-Mail nicht als Spam erkannt und ist der Absender nicht in der Whitelist verzeichnet, kann "Neue Absender" sie in einen entsprechenden Unterordner des Empfängers verschieben, z. B. Posteingang – NeueAbsender.
Schutz vor Directory Harvesting Attacks (DHA)
Spammer versuchen vielfach, gültige E-Mail-Adressen herauszufinden, indem sie ihre Mitteilungen an eine große Anzahl beliebig erzeugter Empfänger einer Domäne schicken. GFI MailEssentials überprüft über eine Active-Directory-Abfrage oder per LDAP die Gültigkeit aller in einer eingegangenen Mitteilung enthaltenen E-Mail-Adressen. Werden nicht sämtliche Adressen als gültig erkannt, wird die Mitteilung als Spam eingestuft.
Berichte zur Spam-Filterung und zum E-Mail-Traffic
Über eine datenbankgestützte Reporting-Engine werden Informationen zum E-Mail-Verkehr in übersichtlichen Berichten zusammengestellt. Sie zeigen an, wie viele Spam-Mitteilungen herausgefiltert wurden und mit welchen Regeln sich Spam-Mitteilungen am erfolgreichsten abwehren ließen. Berichte zum E-Mail-Aufkommen einzelner Benutzer oder der Domäne und zur Auslastung des E-Mail-Servers sind ebenfalls konfigurierbar.
Unterstützung des Sender Policy Framework (SPF)
Die meisten Spammer fälschen die Absenderadresse ihrer Werbebotschaften und verschleiern so ihre Identität. Daher ist es ebenfalls wichtig, die Authentizität eingehender E-Mails kontrollieren zu können. Mit Hilfe des Sender Policy Framework (SPF) lässt sich überprüfen, ob eine Mitteilung tatsächlich vom angegebenen Absender stammt. GFI MailEssentials gehört zu den ersten kommerziellen Anti-Spam-Lösungen, die dieses System unterstützen. Das SPF-Modul überprüft automatisch, ob im Namen eines Unternehmens eingegangene E-Mails auch von dessen registrierten Mailservern verschickt wurde.
Weitere Informationen zu SPF erhalten Sie unter http://www.openspf.org.
Individuelle Priorisierung von Anti-Spam-Modulen
Bestimmen Sie, mit welchem Anti-Spam-Modul eingehende E-Mails zuerst zu kontrollieren sind, und legen Sie fest, in welcher Reihenfolge die weiteren Filter passiert werden sollen. Eingehende Mitteilungen lassen sich beispielsweise zuerst per Whitelist, dann per Bayes-Filter und danach per benutzerdefinierte DNS-Blacklist kontrollieren.
Unternehmensweiter Disclaimer, Kopfzeilen- und Fußzeilentext
Fügen Sie am Anfang oder Ende einer E-Mail einen Disclaimer ein. Als Formate werden Nur-Text oder HTML unterstützt. Zur Personalisierung lassen sich darüber hinaus Variablen integrieren. Zudem können Sie mehrere Disclaimer erstellen, die einem Benutzer, einer Gruppe oder einer Domäne zugewiesen werden.
E-Mail-Überwachung
Mit der E-Mail-Überwachung können Sie die elektronische Korrespondenz einer einzelnen Person oder Abteilung zentral speichern. Da sich Kopien von Nachrichten automatisch an eine E-Mail-Adresse schicken lassen, ist es möglich, alle Mitteilungen zur einfacheren Inhaltssuche in einem Exchange- oder Outlook-Speicher zu sichern.
E-Mail-Archivierung in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank
Lassen Sie alle ein- und ausgehenden Mitteilungen in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank archivieren. Über das integrierte Webinterface können Administratoren nach einzelnen Mitteilungen oder allen Nachrichten eines E-Mail-Threads suchen.
Sind Sie an einer umfassenderen Archivierung von E-Mails interessiert? Dann informieren Sie sich über GFI MailArchiver™ for Exchange.
Nahtlose Integration mit Microsoft Exchange Server, Lotus Domino und anderen SMTP-Servern
GFI MailEssentials ist nahtlos mit Microsoft Exchange Server 2000/2003/2007 integrierbar. Die Einrichtung erfolgt unter dem SMTP-Dienst von Exchange, eine weitergehende Gateway-Konfigurierung ist nicht erforderlich. Das SMTP-Protokoll ermöglicht zudem die Unterstützung von Exchange 5.5, Lotus Domino und anderen gängigen SMTP-/POP3-Servern.
Checkmark-Zertifizierung
GFI MailEssentials ist mehrfach zertifiziert und hat unter anderem von West Coast Labs die Checkmark-Zertifizierung erhalten.
Einsatz in virtuellen Umgebungen
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden. GFI MailEssentials unterstützt die gängigsten Virtualisierungstechnologien: VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
Weitere Funktionen
- Stichwort-basierte Erstellung von Whitelists
- Blockierung von Spam in ausländischen Sprachen auf Grundlage der Schriftzeichen
- Überwachung der E-Mail-Korrespondenz einzelner Anwender oder Abteilungen
- Gefälschte NDRs (Non-Delivery Reports) zum Täuschen von Spammern
- Personalisierte, Server-basierte automatische Antworten mit Referenznummer
- POP3-Downloader
- Webinterface zum Durchsuchen von E-Mail-Archiven
GFI MailSecurity™ – Funktionen
Virenkontrolle mit mehreren Scan-Engines
GFI MailSecurity setzt zur Überprüfung eingehender E-Mails mehrere Viren-Scanner ein. Die Verwendung verschiedener Engines verkürzt die durchschnittliche Wartezeit bis zum Erhalt aktualisierter Signatur-Updates und bietet schnelleren Schutz vor neuesten Gefahren. Lösungen mit nur einer einzigen Antiviren-Engine bieten schon längst keine ausreichende Abwehr mehr. Wird ein neuer Virus bekannt, reagieren nicht alle Hersteller gleich schnell und stellen Updates mit unterschiedlicher Verzögerung bereit, z. B. abhängig davon, wo der Schädling entdeckt wurde. Die Verwendung mehrerer Scan-Engines erhöht die Chance, dass mindestens eine von ihnen zeitnah aktualisiert wird und rechtzeitig Schutz bietet. Zudem wendet jede Lösung ihre eigene Heuristik an und besitzt individuelle Abwehrmethoden. Einige Scanner erkennen bestimmte Virenarten samt Untergruppen besser als andere, die wiederum ihre eigenen, speziellen Stärken haben. Fakt ist: Je mehr Scan-Engines eingesetzt werden, desto umfassender ist der Schutz.
Überprüfung auf Trojaner und schädliche ausführbare Dateien
Der Trojan & Executable Scanner erkennt gefährliche exe-Dateien, indem er überprüft, welche Auswirkung der Aufruf dieser Dateien hat. Trojaner und ähnliche Schädlinge können unbemerkt auf den Rechner eines Benutzers gelangen und einem Angreifer uneingeschränkten Zugriff auf die gespeicherten Daten ermöglichen. Herkömmliche Antiviren-Software erkennt keine Trojaner, da diese nicht auf Signaturen basieren. Der Trojan & Executable Scanner hingegen setzt zuverlässige und intelligente Scan-Methoden ein, die den Gefährdungsgrad einer exe-Datei bestimmen. Die Datei wird disassembliert, die Überprüfung ihrer Prozessabläufe findet in Echtzeit statt, und vorgegebene Aktionen werden mit einer Datenbank bekannter böswilliger Aktionen verglichen. Danach stellt der Scanner sämtliche Dateien unter Quarantäne, von denen verdächtige Aktionen ausgehen, z. B. das Aufnehmen einer Modem- oder Netzwerkverbindung oder der Zugriff auf Adressbücher.
Scan-Engines von Norman und BitDefender bereits im Lieferumfang enthalten
GFI MailSecurity wird mit den Scan-Engines Norman Virus Control und BitDefender ausgeliefert. Norman Virus Control ist als professionelle Antiviren-Engine bereits 32 Mal mit dem "Virus Bulletin 100% Award" ausgezeichnet worden. Zudem hat das Produkt die ICSA- und Checkmark-Zertifizierung erhalten. BitDefender ist eine sehr schnelle, flexibel einsetzbare Antiviren-Engine und überzeugt durch die Anzahl der Formate, die erkannt und gescannt werden. Die Schutzlösung ist ebenfalls ICSA-zertifiziert und wurde mit dem "Virus Bulletin 100% Award" und dem "European IT Prize 2002" prämiert. GFI MailSecurity sucht automatisch nach neuen Virendefinitionen für Norman Virus Control und BitDefender und aktualisiert diese selbsttätig. Im Preis von GFI MailSecurity ist ein Update-Abonnement für 1 Jahr enthalten.
Optionale Antiviren-Engines von Kaspersky, McAfee und AVG
Für noch mehr Sicherheit ist es möglich, die Antiviren-Engines von Kaspersky, McAfee und/oder AVG als zusätzliche Lösungen zur Virenabwehr oder als Ersatz für eine der anderen Engines einzusetzen. Kaspersky Anti-Virus ist ICSA-zertifiziert und überzeugt durch seine unübertroffene Scan-Tiefe. Die Engine wird auch wegen ihrer schnellen Bereitstellung aktualisierter Virensignaturen und der heuristischen Technologie geschätzt, die unbekannte Viren effizient neutralisiert. Die Stärken der McAfee Antiviren-Engine liegen in der Identifizierung von Angriffen, die nicht direkt über Viren, sondern z. B. mit Hilfe von ActiveX-Steuerelementen gestartet werden. AVG Technologies ist seit vielen Jahren einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen zur Identifizierung, Analyse und Abwehr von Viren.
Automatisches Entfernen von HTML-Skripten
Die HTML-Fähigkeit von E-Mails ermöglicht es Hackern und Viren-Programmierern, Befehle in HTML-Mails einzubinden und diese auszulösen, sobald die E-Mail geöffnet wird. GFI MailSecurity scannt nach Skript-Code im Textkörper und deaktiviert diese Befehle, bevor die gesäuberte Mitteilung an den Empfänger weitergeleitet wird. GFI MailSecurity ist das einzige Produkt, das mit Hilfe einer von GFI Software patentierten Technologie vor gefährlichen HTML-Mails schützt.
Identifizierung von E-Mail-Exploits
GFI ist führend bei der Erforschung von Exploits, die per E-Mail verbreitet werden: Mit Hilfe der Email Exploit Engine lassen sich Mail-Viren und -Angriffe erkennen, bei denen bekannte Anwendungs- oder Betriebssystem-Exploits zum Einsatz kommen. Beispielsweise stellten die Viren Nimda und Klez von vornherein keine Gefahr für mit GFI MailSecurity geschützte Netzwerke dar. Beide basierten auf bekannten Exploits, für deren Erkennung kein gesondertes Software-Update erforderlich war. Alle notwendigen Informationen zum Schutz vor neuen Exploits werden automatisch von den GFI SecurityLabs bereitgestellt. GFI MailSecurity ist die einzige E-Mail-Sicherheitslösung, mit der sich E-Mail-Exploits identifizieren und abwehren lassen.
Identifizierung von Spyware
Mit Hilfe des Trojan & Executable Scanner lassen sich schädliche ausführbare Dateien erkennen, darunter auch Spyware und Adware. Per E-Mail übertragene Spyware kann zusätzlich über die optional erhältliche Antiviren-Engine von Kaspersky identifiziert werden. Die Kaspersky-Lösung stellt hierfür eine eigene, umfangreiche Datenbank bereit, mit der sich auch Trojaner und Adware aufspüren lassen.
Anhangskontrolle
Leistungsfähige Regeln zur Anhangskontrolle ermöglichen es Administratoren, Anhänge nach Benutzer und Dateityp unter Quarantäne zu stellen. Auch ausführbare Dateien können somit überprüft werden, bevor eine Weiterleitung an Empfänger erfolgt. Zusätzlich wird nach Sicherheitsverletzungen durch interne Quellen gesucht, z. B. Benutzer, die vertrauliche Datenbank-Dateien per E-Mail verschicken. Anhänge wie MP3- oder mpg-Dateien lassen sich zudem löschen.
Optimale Datenaufbereitung durch kostenfreies Reporting-Modul
Umfassendes Reporting ermöglicht das kostenfreie GFI MailSecurity ReportPack™ als vollständig integrierbares Bericht-Modul. Ob Trend-Reports für die Geschäftsführung (ROI) oder tägliche Detailberichte zu Sicherheitsproblemen für die IT-Abteilung, das ReportPack liefert übersichtliche Grafiken und Tabellen zum genauen Verständnis von E-Mail-relevanten Security-Pattern. Das Reporting läuft automatisch nach einem festgelegten Zeitplan ab. Einmal eingerichtet, ist keine weitere Konfigurierung erforderlich. Vordefinierte und individuell anpassbare Reports lassen sich stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich erstellen, unter anderem zu den Bereichen:
- Abgefangene Viren
- Eingehende Korrespondenz
- Ausgehende Korrespondenz
- Gesamte E-Mail-Korrespondenz (ein- und ausgehend)
- Verarbeitete E-Mails
- Blockierte E-Mails
- u. v. m.
Weitere Informationen zum GFI MailSecurity ReportPack
Granulare, anwenderbasierte E-Mail-Inhaltsrichtlinien
Mit der leistungsfähigen Engine zum Erstellen von Inhaltsrichtlinien können Sie anwender- und strichwortspezifische Kontrollregeln definieren und sogar anstößige oder beleidigende Mitteilungen herausfiltern lassen.
Individuell anpassbare Quarantäne-Filter
Innerhalb des Quarantänebereichs können mehrere Suchordner (ähnlich wie bei Microsoft Outlook) angelegt werden, mit deren Hilfe sich herausgefilterte E-Mails einfacher und schneller verwalten lassen. Erstellen Sie beispielsweise einen Quarantäne-Ordner für Mitteilungen, die per Virenkontrolle abgefangen wurden, sowie einen weiteren für E-Mails, die die Anhangskontrolle als verdächtig eingestuft hat. So können Sie schneller entscheiden, welcher Ordner zuerst kontrolliert werden soll. Unter Umständen ist die Kontrolle des Ordners für die Anhangskontrolle wichtiger, da er E-Mails mit erwünschten, besonders dringend benötigten Anlagen enthalten kann.
Schnelle Statushinweise zum Quarantänebereichs per RSS-Feeds
GFI MailSecurity nutzt die Vorteile von RSS-Feeds (Really Simple Syndication), um Administratoren bei neu unter Quarantäne gestellten E-Mails umgehend zu informieren. Systemverantwortliche bleiben somit über den aktuellen Status des Quarantänebereichs auf dem Laufenden, ohne sich manuell anmelden zu müssen.
Web-basierte Konfiguration für Remote-Management
Die Konfigurierung und Überwachung von GFI MailSecurity sowie die Verwaltung von Quarantäne-Mitteilungen sind dank der Web-basierten Konfiguration auch per Fernzugriff möglich – über jeden Rechner mit einem Internet-Browser. Sämtliche Administration kann somit standortunabhängig erfolgen.
Leistungsstarke Funktionen zur Freigabe/Ablehnung von Quarantäne-Mitteilungen
Unter Quarantäne gestellte E-Mails lassen sich mit Hilfe verschiedener Tools verwalten. Der Moderator-Client wird über ein vertrautes Windows-Interface gesteuert, mit dem Sie E-Mails freigeben oder ablehnen können. Mit dem Web-basierten Verwaltungs-Tool lassen sich E-Mails von überall im Netzwerk genehmigen oder blockieren. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Quarantäne-Nachrichten an eine wählbare E-Mail-Adresse weiterzuleiten – der Arbeitsaufwand für die Mitteilungskontrolle kann somit über einen Öffentlichen Ordner auf mehrere Administratoren aufgeteilt werden.
Suchfunktion für Quarantäne-Mitteilungen
Unter Quarantäne gestellte E-Mails lassen sich nach unterschiedlichen Vorgaben durchsuchen. Zum Beispiel kann ein- oder ausgehende Korrespondenz eines bestimmten Anwenders gezielt überprüft werden. Weitere Suchoptionen bestehen für Absender und Empfänger sowie den Auslöser der Quarantäne. Administratoren bleibt somit erspart, bestimmte Mitteilungen unter herausgefilterten E-Mails einzeln suchen zu müssen.
Umfassender Gefahrenbericht für Quarantäne-E-Mails
Wird eine E-Mail unter Quarantäne gestellt, gibt GFI MailSecurity einen detaillierten Gefahrenbericht aus, in dem sämtliche identifizierten Bedrohungen aufgelistet sind.
Checkmark- und ICSA-Zertifizierung
GFI MailSecurity hat von West Coast Labs die Checkmark- und von TruSecure die ICSA-Zertifizierung erhalten.
Einsatz in virtuellen Umgebungen
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden. GFI MailSecurity unterstützt die gängigsten Virtualisierungstechnologien: VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
Weitere Funktionen
- Automatische Quarantäne für Microsoft Office-Dokumente mit Makros
- Identifizierung versteckter Dateierweiterungen von Anhängen
- Anwenderbasierte und flexible Konfigurierung von Regeln
- Scans eingebetteter E-Mails
- Lexikalische Analyse

