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Schutz durch mehrere Antiviren-Engines
Abwehr von Spam, Viren und anderer Malware
Integrierte Spam-Berichte
Spam-Quarantäne
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Schutz durch mehrere Antiviren-Engines
Abwehr von Spam, Viren und anderer Malware
Integrierte Spam-Berichte
Spam-Quarantäne
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SpamRazer ist nicht nur leistungsstark, sondern auch intuitiv bedienbar.
Dank häufiger automatischer Updates des umgehend einsetzbaren Schutzmoduls lassen sich selbst die neuesten Spam-Angriffe effektiv blockieren – ohne weitere Konfigurierung. Zusätzlich sorgen die Filterung per IP-Reputation sowie Greylisting, Bayes-Analyse und andere Abwehrtechnologien für eine Spam-Erkennungsrate von über 99 Prozent und eine sehr geringe Anzahl an Fehlalarmen. So ist gewährleistet, dass erwünschte Nachrichten zuverlässig beim Empfänger eintreffen.
E-Mails von nicht RFC-konform konfigurierten Mailservern, ein Merkmal typischer Spam-Server, werden dank Greylisting zuverlässig erkannt.
Bei jeder neuen Übertragung auf SMTP-Ebene protokolliert GFI MailEssentials eine Dreierkombination aus folgenden Daten: Absender, IP-Adresse des sendenden Mailservers und Empfänger der Nachricht. E-Mails von unbekannten Absendern werden zunächst mit einer Meldung zu einem temporären Fehler abgewiesen. Spam-Server führen danach keinen erneuten Zustellversuch durch. Gemäß RFC arbeitende Mailserver versuchen hingegen, nach einigen Minuten die E-Mail ein weiteres Mal zuzustellen. Die zuvor erfasste Datenkombination wird erneut erkannt und akzeptiert. Für künftige E-Mails mit denselben Angaben erfolgt somit keine Blockierung mehr.
Administratoren können Spam-Nachrichten unter Quarantäne stellen, vollständig auf die in einer Datenbank gespeicherten unerwünschten Mitteilungen zugreifen und diese nach einem festgelegten Zeitraum automatisch löschen lassen.
Zudem ist es möglich, Anwender mit Hilfe eines Spam-Quarantäne-Reports über blockierte E-Mails zu benachrichtigen. Der Bericht erlaubt nicht nur die Kontrolle von Spam, sondern per einfachen Mausklick auch eine Freigabe von versehentlich als unerwünscht klassifizierten Nachrichten. Systemverwalter haben vollständigen Zugriff auf alle E-Mails im Quarantänebereich.
Administratoren können sich mit einem Blick auf das Echtzeit-Dashboard über den Status der Sicherheitslösung und die vom Mailserver verarbeiteten Nachrichten informieren.
Die Konsole gibt Aufschluss über den Zustand der wichtigsten Dienste von GFI MailEssentials. Sie liefert zudem Statistiken zur E-Mail-Übertragung und zu abgewehrtem Spam sowie eine POP2Exchange-Protokollierung. Erfasste Daten lassen sich unter anderem nach Absender, Empfänger und Betreff filtern.
Ereignisse während der E-Mail-Verarbeitung, beispielsweise die Blockierung oder Freigabe von Nachrichten, lassen sich in einer Protokolldatei erfassen. Bei Erreichen einer bestimmten Größe oder nach einem festgelegten Zeitraum kann die Protokollierung automatisch in einer neuen Datei fortgesetzt werden.
Administratoren können Mitarbeiter täglich per Bericht über die für sie eingegangenen Nachrichten informieren, samt Aufschlüsselung in legitime E-Mails und blockierten Spam.
Anwender werden so über die Effizienz der Anti-Spam-Engines auf dem Laufenden gehalten und empfangen eine vollständige Übersicht zu sämtlichen unerwünschten und blockierten Mitteilungen.
Viele Spammer haben tausende Rechner von arglosen Benutzern unter ihrer Kontrolle ("Zombie-PCs"), die sie zum Massenversand von Nachrichten missbrauchen.
Mit Hilfe des Botnet/Zombie-Checks lässt sich schwer identifizierbarer Attachment-Spam wie Bilder-, PDF-, Excel- und ZIP-Spam erkennen. Unerwünschte E-Mails werden rasch und zuverlässig herausgefiltert – bei einer sehr geringen Anzahl an Fehlalarmen.
GFI MailEssentials unterstützt den internationalen Unicode-Standard für Zeichensätze.
Dies ermöglicht die Verarbeitung von E-Mails in allen Sprachen und garantiert, dass sämtliche in Nachrichten verwendeten Schriftzeichen korrekt dargestellt werden.
GFI MailEssentials ist auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch und Russisch erhältlich.
GFI MailEssentials wird auf dem Mailserver oder Gateway installiert, um bereits dort seinen Schutz zu entfalten. Einsatz und aufwendige Administration Desktop-gestützter Produkte zur Spam- und Phishing-Abwehr sind somit nicht länger notwendig.
Dank der Server-seitigen Einrichtung werden Nachrichtenspeicher von Spam entlastet. Anwender müssen nicht länger in der Erstellung und Aktualisierung von Filterregeln geschult werden.
Bei der Bayes-Filterung wird Spam anhand statistischer Berechnungen identifiziert, die bekannte Spam-Mitteilungen und erwünschte Nachrichten ("Ham") berücksichtigen.
Der lernfähige Filter ist anderen Abwehrmethoden überlegen, da er nicht nur nach Stichwörtern sucht oder bei der Blockierung lediglich auf heruntergeladene Spam-Signaturen vertraut. Zur Erkennung und Abwehr von Spam wird neben speziellen mathematischen Formeln ein Datenbestand eingesetzt, der direkt an Ihr Mail-System angepasst ist. GFI erfasst außerdem fortlaufend neue Spam-Daten, deren Abruf selbsttätig erfolgt. Alle Ham-Daten werden wiederum automatisch über ausgehende E-Mails ermittelt. Der Bayes-Filter rekonfiguriert sich daher kontinuierlich – Spammer können diesen individuellen Schutz kaum überwinden. Schon nach einer zweiwöchigen Lernphase ohne Administratoreingriff wird eine überaus hohe Spam-Erkennungsrate erreicht. Die Vorteile der Bayes-Filtertechnologie im Überblick:
Die Spam-Profil-Datenbank des Bayes-Filters wird über Update-Downloads von der GFI-Website aktualisiert, um immer die neuesten Spam-Varianten und -Techniken erkennen zu können.
In Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, die Spam-Mitteilungen erfassen und darüber informieren, wird der Datenbestand stets auf einem aktuellen Stand gehalten.
Das Anti-Phishing-Modul von GFI MailEssentials schützt vor Gefahren, die von betrügerischen E-Mails ausgehen. Die Erkennung erfolgt über eine fortlaufend aktualisierte Datenbank mit Phishing-URLs, auf die Mitteilungen überprüft werden. Selbst neueste Phishing-Nachrichten werden abgewehrt.
Zusätzlich wird in jeder empfangenen E-Mail nach Begriffen gesucht, die in typischen Phishing-E-Mails vorkommen.
Legen Sie flexibel fest, wie mit Spam-Nachrichten zu verfahren ist.
Spam kann gelöscht, in einen Ordner verschoben, unter Quarantäne gestellt sowie an eine öffentliche E-Mail-Adresse, einen öffentlichen Ordner oder an spezielle Unterordner (z. B. "Junk-Mail-Ordner") im Posteingang des Empfängers weitergeleitet werden. Je nach Bedarf lassen sich gleich mehrere Aktionen durchführen. Anwender können E-Mails, die als Spam klassifiziert wurden, somit leichter überprüfen.
Listen-Server eignen sich zum einfachen Versenden von Unternehmens-Newslettern. Sie automatisieren das Abonnieren von Mitteilungen und deren Abbestellung.
Der Einsatz von Listen-Servern ist üblicherweise mit hohen Kosten und einem großen Administrationsaufwand verbunden. Auch fehlt häufig die Möglichkeit zur Integration mit Microsoft Exchange Server. Die Listen-Server-Funktionalität von GFI MailEssentials hingegen ist nahtlos in die Exchange-Infrastruktur eingebunden. Sowohl Microsoft Access als auch Microsoft SQL Server lässt sich als Datenbank-Backend nutzen. Als Mailing-Listen werden Newsletter und Diskussionslisten unterstützt.
Die Erkennungsrate der Bayes-Engine lässt sich weiter steigern, indem Administratoren es ermöglichen, Spam oder Ham in entsprechende öffentliche Ordner zu verschieben.
So lernt GFI MailEssentials, noch besser zwischen erwünschten und unerwünschten Mitteilungen zu unterscheiden. Richtlinien für öffentliche Ordner können einen Missbrauch dieser Funktion verhindern.
Anwender können E-Mail-Absender als erwünscht oder unerwünscht klassifizieren, indem sie Mitteilungen einfach in einen öffentlichen Whitelist- bzw. Blacklist-Ordner verschieben.
Dies ermöglicht individuellere Einstellungen und entlastet Administratoren. Richtlinien für öffentliche Ordner können einen Missbrauch dieser Funktion verhindern.
GFI MailEssentials führt eine intelligente Analyse von E-Mail-Headern und Disclaimern durch, um Spam bereits anhand dieser Daten zu identifizieren.
Gefälschte Header, verschlüsselte IP-Adressen, Spam-Mutationen und von ungültigen Domänen verschickte Spam-Mitteilungen werden zuverlässig erkannt. Zusätzlich lassen sich im Rahmen der Keyword-Prüfung Spam-typische Begriffe festlegen, nach denen gesucht werden soll.
GFI MailEssentials arbeitet mit DNS-Sperrlisten (Real-Time Blocklists, RBLs), in denen bekannte Spammer verzeichnet sind.
Ist der Absender-Server in einer dieser Listen vertreten, wird die E-Mail als Spam klassifiziert. Unterstützt werden beliebte Sperrlisten von Drittanbietern wie Spamhaus und Spamcop. Administratoren können außerdem eigene RBL-Server angeben.
In E-Mails angegebene Links werden mit Hilfe von URI-DNS-Sperrlisten überprüft. Administratoren können mehrere dieser Listen konfigurieren, eigene hinzufügen sowie festlegen, in welcher Reihenfolge die Sperrlisten-Server abzufragen sind.
Mit Whitelists stellen Sie sicher, dass E-Mails von vertrauenswürdigen Absendern oder Domänen nie als Spam gekennzeichnet werden. Anti-Spam-Regeln lassen sich hierdurch noch restriktiver gestalten.
Mit einem zum Patent angemeldeten Tool zur automatischen Whitelist-Verwaltung werden Empfänger Ihrer Mitteilungen einer Whitelist hinzugefügt. Ohne weiteren Administrationsaufwand lässt sich so die Anzahl von fälschlicherweise herausgefilterten E-Mails erheblich reduzieren. Zudem können Sie Whitelists über Domänen-Namen, E-Mail-Adressen und Stichwörter erstellen.
Durch Abruf benutzerspezifischer Informationen aus dem Active Directory lassen sich Disclaimer je Absender automatisch personalisieren.
Mit Hilfe des Moduls "Neue Absender" werden E-Mails von Absendern identifiziert, mit denen Sie bislang noch nicht korrespondiert haben. Durch die automatische Einordnung wird der Mitteilungseingang übersichtlicher, und Post lässt sich leichter verwalten.
Wird eine E-Mail nicht als Spam erkannt und ist der Absender nicht in der Whitelist verzeichnet, kann "Neue Absender" sie in einen entsprechenden Unterordner des Empfängers verschieben.
Spammer versuchen vielfach, gültige E-Mail-Adressen herauszufinden, indem sie Mitteilungen an eine große Anzahl beliebig erzeugter Empfänger einer Domäne schicken.
GFI MailEssentials überprüft über eine Active-Directory-Abfrage oder per LDAP die Gültigkeit aller in einer eingegangenen Mitteilung enthaltenen E-Mail-Adressen. Werden nicht sämtliche Adressen als gültig erkannt, erfolgt eine Einstufung als Spam. Dieser Directory-Harvesting-Schutz lässt sich bereits auf SMTP-Ebene aktivieren, um Spam bereits während der Übertragung zu erkennen und zur Verringerung des Datenaufkommens nicht vollständig abzurufen.
Über eine datenbankgestützte Reporting-Engine werden Informationen zum E-Mail-Verkehr in übersichtlichen Berichten zusammengestellt.
Sie zeigen an, wie viele Spam-Mitteilungen herausgefiltert wurden und mit welchen Regeln sich Spam-Mitteilungen am erfolgreichsten abwehren ließen. Berichte zum E-Mail-Aufkommen einzelner Benutzer oder der Domäne und zur Auslastung des E-Mail-Servers sind ebenfalls konfigurierbar.
Absenderadressen von Spam-Mitteilungen sind überwiegend gefälscht. Lassen Sie daher auch die Authentizität von E-Mail-Adressen kontrollieren.
Mit Hilfe des Sender Policy Framework (SPF) lässt sich überprüfen, ob eine Mitteilung tatsächlich vom angegebenen Absender stammt. Das SPF-Modul überprüft automatisch, ob im Namen eines Unternehmens eingegangene E-Mails auch von dessen registrierten Mailservern verschickt wurden.
Weitere Informationen zu SPF erhalten Sie auf http://www.openspf.org.
Bestimmen Sie, mit welchem Anti-Spam-Modul eingehende E-Mails zuerst zu kontrollieren sind. Legen Sie zudem fest, in welcher Reihenfolge die weiteren Filter passiert werden sollen. Eingehende Mitteilungen lassen sich beispielsweise zuerst per Whitelist, dann per Bayes-Filter und danach per benutzerdefinierte DNS-Blacklist kontrollieren.
Lassen Sie am Anfang oder Ende einer E-Mail einen Disclaimer anzeigen.
Der im Nur-Text- oder HTML-Format automatisch hinzugefügte Hinweis kann Variablen zur Personalisierung enthalten. Erstellen Sie mehrere Disclaimer, die einem Benutzer, einer Gruppe oder einer Domäne zugewiesen werden.
Speichern Sie elektronische Korrespondenz einer einzelnen Person oder Abteilung zentral. Da sich Kopien von Nachrichten automatisch an eine E-Mail-Adresse schicken lassen, ist es möglich, alle Mitteilungen zur einfacheren Inhaltssuche in einem Exchange- oder Outlook-Speicher zu sichern.
Lassen Sie alle ein- und ausgehenden Mitteilungen in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank archivieren.
Über das integrierte Webinterface können Administratoren nach einzelnen Mitteilungen oder allen Nachrichten eines E-Mail-Threads suchen.
Sind Sie an einer umfassenderen Archivierung von E-Mails interessiert? Dann informieren Sie sich über GFI MailArchiver™ for Exchange.
GFI MailEssentials ist nahtlos mit Microsoft Exchange Server 2003/2007/2010 integrierbar.
Die Einrichtung erfolgt für den SMTP-Dienst von Exchange, eine weitergehende Gateway-Konfigurierung ist nicht erforderlich. Per SMTP-Protokoll werden außerdem Exchange Server 5.5/2000, Lotus Domino und andere gängige SMTP-/POP3-Server unterstützt.
Mit der GFI MailDefense Suite™ aus GFI MailEssentials™ und GFI MailSecurity™ profitieren Sie von zusätzlichem Schutz vor Viren und Trojanern sowie von einer gründlichen Überprüfung des E-Mail-Inhalts.
GFI MailSecurity for Exchange/SMTP sorgt für Inhaltskontrolle, Exploit-Erkennung, Gefahrenanalyse und Virenschutz für elektronische Post. Schädliche Elemente werden beseitigt, bevor sie Empfänger erreichen.
Hier erhalten Sie weitere Informationen zu GFI MailSecurity.
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden.
GFI MailEssentials unterstützt die gängigen Virtualisierungstechnologien VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
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GFI MailSecurity setzt zur Überprüfung eingehender E-Mails mehrere Antiviren-Engines ein.
Die Verwendung verschiedener Engines verkürzt die durchschnittliche Wartezeit bis zum Erhalt aktualisierter Signatur-Updates und bietet schnelleren sowie umfassenderen Schutz vor neuesten Gefahren. Wird ein neuer Virus bekannt, reagieren nicht alle Hersteller gleich schnell und stellen Updates mit unterschiedlicher Verzögerung bereit. Die Verwendung mehrerer Scan-Engines erhöht die Chance, dass mindestens eine von ihnen zeitnah aktualisiert wird und rechtzeitig Schutz bietet. Zudem wendet jede Lösung ihre eigene Heuristik an und besitzt individuelle Abwehrmethoden. Einige Scanner erkennen bestimmte Virenarten samt Untergruppen besser als andere, die wiederum ihre eigenen, speziellen Stärken haben.
Der Trojan and Executable Scanner erkennt unbekannte gefährliche exe-Dateien, indem er überprüft, welche Auswirkungen ihr Aufruf hat.
Trojaner und ähnliche digitale Schädlinge können unbemerkt auf Computer gelangen und einem Angreifer uneingeschränkten Zugriff auf Daten ermöglichen. Der Trojan and Executable Scanner setzt zuverlässige und intelligente Scan-Methoden ein, die den Gefährdungsgrad einer exe-Datei bestimmen. Die Datei wird disassembliert, die Überprüfung ihrer Prozessabläufe findet in Echtzeit statt, und vorgegebene Aktionen werden mit einer Datenbank bekannter böswilliger Aktionen verglichen. Danach stellt der Scanner sämtliche exe-Dateien unter Quarantäne, von denen verdächtige Aktionen ausgehen, z. B. das Aufnehmen einer Netzwerk-Verbindung oder der Zugriff auf Adressbücher.
GFI MailSecurity wird mit Norman Virus Control und BitDefender ausgeliefert.
Norman Virus Control ist eine professionelle Antiviren-Engine, die bereits über 30 Mal mit dem "Virus Bulletin 100% Award" ausgezeichnet wurde. BitDefender weist als sehr schnelle, flexibel einsetzbare und mehrfach prämierte Scan-Lösung beeindruckende Erkennungsraten vor. Die Virendefinitionen für Norman Virus Control und BitDefender werden automatisch auf den neuesten Stand gebracht. Im Preis von GFI MailSecurity ist ein Update-Abonnement für 1 Jahr enthalten.
Ergänzenden Schutz bieten die optionalen Antiviren-Engines von Kaspersky, McAfee und/oder AVG, die sich frei kombinierbar als zusätzliche Lösungen zur Virenabwehr einsetzen lassen.
Die Schutzlösung von Kaspersky ist ICSA-zertifiziert und überzeugt durch seine hervorragende Scan-Tiefe. Die Engine wird nicht zuletzt auch wegen der schnellen Bereitstellung aktualisierter Virensignaturen und der heuristischen Technologie geschätzt, die unbekannte Viren effizient neutralisiert. Die Stärken der McAfee Antiviren-Engine liegen in der Identifizierung von Angriffen, die nicht direkt über Viren, sondern z. B. mit Hilfe von ActiveX-Steuerelementen gestartet werden. AVG Technologies ist seit über 15 Jahren einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen zur Identifizierung, Analyse und Abwehr von Viren.
Eine besondere Herausforderung ist die Identifizierung und Abwehr neuer Malware.
Die Sandbox-Technologie hat sich als eines der besten Verfahren zum Aufspüren unbekannter Schad-Software etabliert, für die noch keine Virensignaturen verfügbar sind. Für verlässlichere Erkenntnisse wird mit der Norman SandBox zur Früherkennung von Schadsoftware das Verhalten verdächtiger Dateien in einer abgeschirmten, virtuellen Laufzeitumgebung analysiert. Dank des LinkScanner der optionalen Antiviren-Engine von AVG können zudem in E-Mails enthaltene Hyperlinks auf Verweise zu schädlichen Inhalten überprüft werden. Zusätzlich können mit dem AVG LinkScanner auch verlinkte Websites auf Bedrohungen überprüft werden.
Bei E-Mails im HTML-Format können Hacker und Viren-Programmierer Befehle einbinden, die mit dem Öffnen der Nachricht umgehend ausgelöst werden.
GFI MailSecurity scannt mit Hilfe patentierter Technologie nach Skript-Code im Textkörper und deaktiviert diese Befehle, bevor die gesäuberte Mitteilung an den Empfänger weitergeleitet wird.
Die Email Exploit Engine von GFI ist das Ergebnis intensiver Forschungsarbeit und erkennt E-Mail-Viren und -Angriffe, die sich bekannte Anwendungs- oder Betriebssystemschwächen zunutze machen.
So stellten die Exploits Nimda und Klez von vornherein keine Gefahr für mit GFI MailSecurity geschützte Netzwerke dar und ließen sich unmittelbar nach ihrem Ausbruch identifizieren – ohne gesondertes Software-Update.
Mit Hilfe des Trojan and Executable Scanner lassen sich schädliche ausführbare Dateien erkennen, darunter auch Spyware und Adware.
Per E-Mail übertragene Spyware kann zusätzlich über die optional erhältliche Antiviren-Engine von Kaspersky identifiziert werden. Die Kaspersky-Lösung stellt hierfür eine eigene, umfangreiche Datenbank bereit, mit der auch Trojaner und Adware erkannt werden.
Leistungsfähige Regeln zur Anhangskontrolle ermöglichen es Administratoren, Anhänge nach Benutzer und Dateityp unter Quarantäne stellen zu lassen.
Dateien können vor der Weiterleitung an Mitarbeiter überprüft werden. Zusätzlich wird nach Sicherheitsverletzungen durch interne Quellen gesucht, z. B. Benutzer, die vertrauliche Datenbank-Dateien per E-Mail verschicken. Anhänge mit unerwünschten Formaten lassen sich zudem automatisch löschen, z. B. MP3-Songs oder MPG-Filme. Ebenfalls unterstützt wird ein Blockieren von Anhängen unter Berücksichtigung ihrer Größe. Nicht zuletzt kann eine verdächtige Datei entfernt, die eigentliche Nachricht aber weitergeleitet werden.
Leistungsindikatoren und andere wichtige Daten des gesamten Scan-Systems sind zentral per Dashboard abrufbar, um Administratoren Steuerung und Verwaltung der Scan-Lösung zu erleichtern.
Das kostenfreie GFI MailSecurity ReportPack™ ist ein vollständig integrierbares, vielseitiges Berichtmodul.
Ob Trend-Reports für die Geschäftsführung oder tägliche Detailberichte zu Sicherheitsproblemen für die IT-Abteilung, das ReportPack liefert übersichtliche Grafiken und Tabellen zum genauen Verständnis von E-Mail-relevanten Security-Pattern. Das Reporting läuft automatisch nach einem festgelegten Zeitplan ab. Einmal eingerichtet, ist keine weitere Konfigurierung erforderlich. Vordefinierte und individuell anpassbare Reports lassen sich stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich unter anderem zu folgenden Bereichen erstellen:
Mit der leistungsfähigen Engine zum Erstellen von Inhaltsrichtlinien können Sie anwender- und stichwortspezifische Kontrollregeln definieren.
Sogar anstößige oder beleidigende Mitteilungen lassen sich herausfiltern.
Innerhalb des Quarantänebereichs können mehrere Suchordner (ähnlich wie bei Microsoft Outlook) angelegt werden, mit deren Hilfe sich herausgefilterte E-Mails einfacher und schneller verwalten lassen.
Erstellen Sie beispielsweise einen benutzerspezifischen Ordner für per Viren-Scan abgefangene Mitteilungen und einen weiteren für E-Mails, die von der Anhangskontrolle als verdächtig eingestuft wurden. Je nach Gegebenheit ist die Überprüfung der Anhänge wichtiger, da sie dringend benötigte Dokumente enthalten können.
GFI MailSecurity informiert Administratoren bei neu unter Quarantäne gestellten E-Mails umgehend per RSS-Feed (Really Simple Syndication).
Bleiben Sie über den aktuellen Status des Quarantänebereichs bequem auf dem Laufenden, ohne sich manuell anmelden zu müssen.
Konfigurierung und Überwachung von GFI MailSecurity sowie die Verwaltung von Quarantäne-Mitteilungen sind auch per Fernzugriff möglich – über jeden Rechner mit einem Internet-Browser. Sämtliche Administration kann somit standortunabhängig erfolgen.
Für die weitere Bearbeitung von unter Quarantäne gestellten E-Mails bestehen mehrere Optionen.
Ein Web-basiertes Verwaltungs-Tool erlaubt es Ihnen, E-Mails von überall im Netzwerk aus freizugeben oder zu blockieren. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Quarantäne-Nachrichten an eine E-Mail-Adresse weiterzuleiten. Die Kontrolle von Mitteilungen kann somit über einen Öffentlichen Ordner unter mehreren Administratoren aufgeteilt werden.
Unter Quarantäne gestellte E-Mails lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien durchsuchen.
Selbst umfangreiche ein- oder ausgehende Korrespondenz kann schnell, gezielt und für einzelne Anwender überprüft werden. Weitere Suchoptionen bestehen für Absender und Empfänger sowie die Ursache für die Blockierung.
Wird eine Nachricht unter Quarantäne gestellt, gibt GFI MailSecurity einen detaillierten Bericht zu festgestellten Bedrohungen aus.
GFI MailEssentials for Exchange/SMTP/Lotus, das Schwesterprodukt von GFI MailSecurity, wehrt Spam-Nachrichten bereits auf Server-Ebene ab – Anti-Spam-Software muss nicht mehr auf jedem einzelnen Desktop-Rechner installiert und aktualisiert werden.
Eine Vielzahl effektiver Tools hilft bei der umfassenden Abwehr unerwünschter Werbe- und Phishing-Mails. Das Produkt bietet außerdem hilfreiche Verwaltungsfunktionen wie einen POP3-Downloader, Server-basierte Auto-Replies, Berichterstellung für Internet-Mail und Disclaimer. GFI MailEssentials ist nahtlos mit GFI MailSecurity integrierbar. Beide Lösungen sind auch als GFI MailDefense Suite in einem Paket erhältlich.
Hier erhalten Sie weitere Informationen zu GFI MailEssentials.
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden.
GFI MailSecurity unterstützt die gängigen Virtualisierungstechnologien VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
GFI Software, an HP alliance partner, has been cer...
GFI Software, an HP alliance partner, has been certified HP Converged Infrastructure Ready - demonstrating GFI’s expertise in delivering solutions that are Converged Infrastructure compliant.
Dutch magazine Winmagpro.nl have awarded GFI MailE...
Dutch magazine Winmagpro.nl have awarded GFI MailEssentials the WM Pro Editor's Choice Award for June due to its high spam capture rate, very few false positives, good cost/quality ratio and the fact that it requires relatively little configuration - Winmagpro.nl
MailEssentials from GFI is an excellent anti-spam ...
MailEssentials from GFI is an excellent anti-spam solution for small and medium businesses with in-house information services teams. Flexible configuration of blocking and management technology makes MailEssentials a fit for a variety of spam management approaches, writes Tom Olzak.
For the fourth year running, GFI MailEssentials, an anti-spam and anti-phishing solution, has won the MSExchange.org Readers’ Choice Award in the Exchange Server Anti-Spam category. The Reader’s Choice Awards give visitors to the MSExchange.org site the opportunity to vote for the products they view as the very best in their respective category. GFI MailEssentials can be installed on a Microsoft Exchange server or SMTP gateway and stops over 98 percent of spam. - MSExchange.org
Redmond magazine's panel of experts have named GFI...
Redmond magazine's panel of experts have named GFI MailEssentials as the winner of the anti-spam category in the publication of their annual Editors' Choice Awards. Judge Dave Tschanz singled out GFI MailEssentials for medium - to large-sized networks and praised the Bayesian filtering system, saying that it "works particularly well". He was also impressed with GFI's customer service and described the website as "exceptional" as well as being "easy to use" and containing "extraordinarily useful information". - Redmond magazine
InfoWorld reviewer Dan Morton has selected GFI Mai...
InfoWorld reviewer Dan Morton has selected GFI MailSecurity for Exchange/SMTP as the best email scanner out of the six solutions he tested, including products by Gordano, Network Associates, Sophos, Symantec, and Trend Micro. GFI MailSecurity got a 'Very Good' rating and was awarded the top score of 8.3 points for its performance. "The differences in score reflect the extra features and overall maturity of some products," wrote the reviewer. "The inclusion of multiple scanning engines and the ability to act as either a server-side or gateway solution, however, are what earned GFI MailSecurity the top spot." Read the full review (PDF format) - InfoWorld
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