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Anti-Spam-Lösung für Exchange Server/SMTP/Lotus
Erkennung und Blockierung von Spam- und Phishing-E-Mails und Erweiterung der Funktionalität von Mailservern mit Verwaltungswerkzeugen
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Erkennung und Blockierung von Spam- und Phishing-E-Mails und Erweiterung der Funktionalität von Mailservern mit Verwaltungswerkzeugen
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Dank häufiger automatischer Updates des umgehend einsetzbaren Schutzmoduls lassen sich selbst die neuesten Spam-Angriffe effektiv blockieren. – ohne weitere Konfigurierung. Zusätzlich sorgen die Filterung per IP-Reputation sowie Greylisting, Bayes-Analyse und andere Abwehr-Technologien für eine Spam-Erkennungsrate von über 99 Prozent und eine sehr geringe Anzahl an Fehlalarmen. So ist gewährleistet, dass erwünschte Nachrichten zuverlässig beim Empfänger eintreffen.
E-Mails von nicht RFC-konform konfigurierten Mailservern, ein Merkmal typischer Spam-Server, werden dank Greylisting zuverlässig erkannt.
Bei jeder neuen Übertragung auf SMTP-Ebene protokolliert GFI MailEssentials eine Dreierkombination aus folgenden Daten: Absender, IP-Adresse des sendenden Mailservers und Empfänger der Nachricht. E-Mails von unbekannten Absendern werden zunächst mit einer Meldung zu einem temporären Fehler abgewiesen. Spam-Server führen danach keinen erneuten Zustellversuch durch. Gemäß RFC arbeitende Mailserver versuchen hingegen, nach einigen Minuten die E-Mail ein weiteres Mal zuzustellen. Die zuvor erfasste Datenkombination wird erneut erkannt und akzeptiert. Für künftige E-Mails mit denselben Angaben erfolgt somit keine Blockierung mehr.
Administratoren können Spam-Nachrichten unter Quarantäne stellen, vollständig auf die in einer Datenbank gespeicherten unerwünschten Mitteilungen zugreifen und diese nach einem festgelegten Zeitraum automatisch löschen lassen.
Zudem ist es möglich, Anwender mit Hilfe eines Spam-Quarantäne-Reports über blockierte E-Mails zu benachrichtigen. Der Bericht erlaubt nicht nur die Kontrolle von Spam, sondern per einfachen Mausklick auch eine Freigabe von versehentlich als unerwünscht klassifizierten Nachrichten. Systemverwalter haben vollständigen Zugriff auf alle E-Mails im Quarantänebereich.
Administratoren können sich mit einem Blick auf das Echtzeit-Dashboard über den Status der Sicherheitslösung und die vom Mailserver verarbeiteten Nachrichten informieren.
Die Konsole gibt Aufschluss über den Zustand der wichtigsten Dienste von GFI MailEssentials. Sie liefert zudem Statistiken zur E-Mail-Übertragung und zu abgewehrtem Spam sowie eine POP2Exchange-Protokollierung. Erfasste Daten lassen sich unter anderem nach Absender, Empfänger und Betreff filtern.
Ereignisse während der E-Mail-Verarbeitung, beispielsweise die Blockierung oder Freigabe von Nachrichten, lassen sich in einer Protokolldatei erfassen. Bei Erreichen einer bestimmten Größe oder nach einem festgelegten Zeitraum kann die Protokollierung automatisch in einer neuen Datei fortgesetzt werden.
Administratoren können Mitarbeiter täglich per Bericht über die für sie eingegangenen Nachrichten informieren, samt Aufschlüsselung in legitime E-Mails und blockierten Spam.
Anwender werden so über die Effizienz der Anti-Spam-Engines auf dem Laufenden gehalten und empfangen eine vollständige Übersicht zu sämtlichen unerwünschten und blockierten Mitteilungen.
Viele Spammer haben tausende Rechner von arglosen Benutzern unter ihrer Kontrolle ("Zombie-PCs"), die sie zum Massenversand von Nachrichten missbrauchen.
Mit Hilfe des Botnet/Zombie-Checks lässt sich schwer identifizierbarer Attachment-Spam wie Bilder-, PDF-, Excel- und ZIP-Spam erkennen. Unerwünschte E-Mails werden rasch und zuverlässig herausgefiltert – bei einer sehr geringen Anzahl an Fehlalarmen.
Klicken Sie hier, um mehr über Attachment-Spam zu erfahren.
Klicken Sie hier, um mehr über NDR-Spam (Non-Delivery-Report) zu erfahren.
GFI MailEssentials unterstützt den internationalen Unicode-Standard für Zeichensätze.
Dies ermöglicht die Verarbeitung von E-Mails in allen Sprachen und garantiert, dass sämtliche in Nachrichten verwendeten Schriftzeichen korrekt dargestellt werden.
GFI MailEssentials ist auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch und Russisch erhältlich.
GFI MailEssentials wird auf dem Mailserver oder Gateway installiert, um bereits dort seinen Schutz zu entfalten. Einsatz und aufwendige Administration Desktop-gestützter Produkte zur Spam- und Phishing-Abwehr sind somit nicht länger notwendig.
Dank der Server-seitigen Einrichtung werden Nachrichtenspeicher von Spam entlastet. Anwenderschulungen zur Erstellung und Aktualisierung von Filterregeln sind nicht mehr erforderlich.
Bei der Bayes-Filterung wird Spam anhand statistischer Berechnungen identifiziert, die bekannte Spam-Mitteilungen und erwünschte Nachrichten ("Ham") berücksichtigen.
Der lernfähige Filter ist anderen Abwehrmethoden überlegen, da er nicht nur nach Stichwörtern sucht oder bei der Blockierung lediglich auf heruntergeladene Spam-Signaturen vertraut. Zur Erkennung und Abwehr von Spam wird neben speziellen mathematischen Formeln ein Datenbestand eingesetzt, der direkt an Ihr Mail-System angepasst ist. GFI erfasst außerdem fortlaufend neue Spam-Daten, deren Abruf selbsttätig erfolgt. Alle Ham-Daten werden wiederum automatisch über ausgehende E-Mails ermittelt. Der Bayes-Filter rekonfiguriert sich daher kontinuierlich – Spammer können diesen individuellen Schutz kaum überwinden. Schon nach einer zweiwöchigen Lernphase ohne Administratoreingriff wird eine überaus hohe Spam-Erkennungsrate erreicht. Die Vorteile der Bayes-Filtertechnologie im Überblick:
Die Spam-Profil-Datenbank des Bayes-Filters wird über Update-Downloads von der GFI-Website aktualisiert, um immer die neuesten Spam-Varianten und -Techniken erkennen zu können.
In Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, die Spam-Mitteilungen erfassen und darüber informieren, wird der Datenbestand stets auf einem aktuellen Stand gehalten.
Das Anti-Phishing-Modul von GFI MailEssentials schützt vor Gefahren, die von betrügerischen E-Mails ausgehen. Die Erkennung erfolgt über eine fortlaufend aktualisierte Datenbank mit Phishing-URLs, auf die Mitteilungen überprüft werden. Selbst neueste Phishing-Nachrichten werden abgewehrt.
Zusätzlich wird in jeder empfangenen E-Mail nach Begriffen gesucht, die in typischen Phishing-E-Mails vorkommen.
Spam kann gelöscht, in einen Ordner verschoben, unter Quarantäne gestellt sowie an eine öffentliche E-Mail-Adresse, einen öffentlichen Ordner oder an spezielle Unterordner (z. B. "Junk-Mail-Ordner") im Posteingang des Empfängers weitergeleitet werden. Je nach Bedarf lassen sich gleich mehrere Aktionen durchführen. Anwender können E-Mails, die als Spam klassifiziert wurden, somit leichter überprüfen.
Listen-Server eignen sich zum einfachen Versenden von Unternehmens-Newslettern. Sie automatisieren das Abonnieren von Mitteilungen und deren Abbestellung.
Der Einsatz von Listen-Servern ist üblicherweise mit hohen Kosten und einem großen Administrationsaufwand verbunden. Auch fehlt häufig die Möglichkeit zur Integration mit Microsoft Exchange Server. Die Listen-Server-Funktionalität von GFI MailEssentials hingegen ist nahtlos in die Exchange-Infrastruktur eingebunden. Sowohl Microsoft Access als auch Microsoft SQL Server lässt sich als Datenbank-Backend nutzen. Als Mailing-Listen werden Newsletter und Diskussionslisten unterstützt.
Die Erkennungsrate der Bayes-Engine lässt sich weiter steigern, indem Administratoren es ermöglichen, Spam oder Ham in entsprechende öffentliche Ordner zu verschieben.
So lernt GFI MailEssentials, noch besser zwischen erwünschten und unerwünschten Mitteilungen zu unterscheiden. Richtlinien für öffentliche Ordner können einen Missbrauch dieser Funktion verhindern.
Anwender können E-Mail-Absender als erwünscht oder unerwünscht klassifizieren, indem sie Mitteilungen einfach in einen öffentlichen Whitelist- bzw. Blacklist-Ordner verschieben.
Dies ermöglicht individuellere Einstellungen und entlastet Administratoren. Richtlinien für öffentliche Ordner können einen Missbrauch dieser Funktion verhindern.
GFI MailEssentials führt eine intelligente Analyse von E-Mail-Headern und Disclaimern durch, um Spam bereits anhand dieser Daten zu identifizieren.
Gefälschte Header, verschlüsselte IP-Adressen, Spam-Mutationen und von ungültigen Domänen verschickte Spam-Mitteilungen werden zuverlässig erkannt. Zusätzlich lassen sich im Rahmen der Keyword-Prüfung Spam-typische Begriffe festlegen, nach denen gesucht werden soll.
GFI MailEssentials arbeitet mit DNS-Sperrlisten (Real-Time Blocklists, RBLs), in denen bekannte Spammer verzeichnet sind.
Ist der Absender-Server in einer dieser Listen vertreten, wird die E-Mail als Spam klassifiziert. Unterstützt werden beliebte Sperrlisten von Drittanbietern wie Spamhaus und Spamcop. Administratoren können außerdem eigene RBL-Server angeben.
In E-Mails angegebene Links werden mit Hilfe von URI-DNS-Sperrlisten überprüft. Administratoren können mehrere dieser Listen konfigurieren, eigene hinzufügen sowie festlegen, in welcher Reihenfolge die Sperrlisten-Server abzufragen sind.
Mit Whitelists stellen Sie sicher, dass E-Mails von vertrauenswürdigen Absendern oder Domänen nie als Spam gekennzeichnet werden. Anti-Spam-Regeln lassen sich hierdurch noch restriktiver gestalten.
Mit einem zum Patent angemeldeten Tool zur automatischen Whitelist-Verwaltung werden Empfänger Ihrer Mitteilungen einer Whitelist hinzugefügt. Ohne weiteren Administrationsaufwand lässt sich so die Anzahl von fälschlicherweise herausgefilterten E-Mails erheblich reduzieren. Zudem können Sie Whitelists über Domänen-Namen, E-Mail-Adressen und Stichwörter erstellen.
Durch Abruf benutzerspezifischer Informationen aus dem Active Directory lassen sich Disclaimer je Absender automatisch personalisieren.
Mit Hilfe des Moduls "Neue Absender" werden E-Mails von Absendern identifiziert, mit denen Sie bislang noch nicht korrespondiert haben. Durch die automatische Einordnung wird der Mitteilungseingang übersichtlicher, und Post lässt sich leichter verwalten.
Wird eine E-Mail nicht als Spam erkannt und ist der Absender nicht in der Whitelist verzeichnet, kann "Neue Absender" sie in einen entsprechenden Unterordner des Empfängers verschieben.
Spammer versuchen vielfach, gültige E-Mail-Adressen herauszufinden, indem sie Mitteilungen an eine große Anzahl beliebig erzeugter Empfänger einer Domäne schicken.
GFI MailEssentials überprüft über eine Active-Directory-Abfrage oder per LDAP die Gültigkeit aller in einer eingegangenen Mitteilung enthaltenen E-Mail-Adressen. Werden nicht sämtliche Adressen als gültig erkannt, erfolgt eine Einstufung als Spam. Dieser Directory-Harvesting-Schutz lässt sich bereits auf SMTP-Ebene aktivieren, um Spam bereits während der Übertragung zu erkennen und zur Verringerung des Datenaufkommens nicht vollständig abzurufen.
Über eine datenbankgestützte Reporting-Engine werden Informationen zum E-Mail-Verkehr in übersichtlichen Berichten zusammengestellt.
Sie zeigen an, wie viele Spam-Mitteilungen herausgefiltert wurden und mit welchen Regeln sich Spam-Mitteilungen am erfolgreichsten abwehren ließen. Berichte zum E-Mail-Aufkommen einzelner Benutzer oder der Domäne und zur Auslastung des E-Mail-Servers sind ebenfalls konfigurierbar.
Absenderadressen von Spam-Mitteilungen sind überwiegend gefälscht. Lassen Sie daher auch die Authentizität von E-Mail-Adressen kontrollieren.
Mit Hilfe des Sender Policy Framework (SPF) lässt sich überprüfen, ob eine Mitteilung tatsächlich vom angegebenen Absender stammt. Das SPF-Modul überprüft automatisch, ob im Namen eines Unternehmens eingegangene E-Mails auch von dessen registrierten Mailservern verschickt wurden.
Weitere Informationen zu SPF erhalten Sie auf http://www.openspf.org.
Bestimmen Sie, mit welchem Anti-Spam-Modul eingehende E-Mails zuerst zu kontrollieren sind. Legen Sie zudem fest, in welcher Reihenfolge die weiteren Filter passiert werden sollen. Eingehende Mitteilungen lassen sich beispielsweise zuerst per Whitelist, dann per Bayes-Filter und danach per benutzerdefinierte DNS-Blacklist kontrollieren.
Listen-Server eignen sich zum einfachen Versenden von Unternehmens-Newslettern. Sie automatisieren das Abonnieren von Mitteilungen und deren Abbestellung.
Der Einsatz von Listen-Servern ist üblicherweise mit hohen Kosten und einem großen Administrationsaufwand verbunden. Auch fehlt häufig die Möglichkeit zur Integration mit Microsoft Exchange Server. Die Listen-Server-Funktionalität von GFI MailEssentials hingegen ist nahtlos in die Exchange-Infrastruktur eingebunden. Sowohl Microsoft Access als auch Microsoft SQL Server lässt sich als Datenbank-Backend nutzen. Als Mailing-Listen werden Newsletter und Diskussionslisten unterstützt.
Lassen Sie am Anfang oder Ende einer E-Mail einen Disclaimer anzeigen.
Der im Nur-Text- oder HTML-Format automatisch hinzugefügte Hinweis kann Variablen zur Personalisierung enthalten. Erstellen Sie mehrere Disclaimer, die einem Benutzer, einer Gruppe oder einer Domäne zugewiesen werden.
Speichern Sie elektronische Korrespondenz einer einzelnen Person oder Abteilung zentral. Da sich Kopien von Nachrichten automatisch an eine E-Mail-Adresse schicken lassen, ist es möglich, alle Mitteilungen zur einfacheren Inhaltssuche in einem Exchange- oder Outlook-Speicher zu sichern.
Lassen Sie alle ein- und ausgehenden Mitteilungen in einer Microsoft-SQL-Server-Datenbank archivieren.
Über das integrierte Webinterface können Administratoren nach einzelnen Mitteilungen oder allen Nachrichten eines E-Mail-Threads suchen.
Sind Sie an einer umfassenderen Archivierung von E-Mails interessiert? Dann informieren Sie sich über GFI MailArchiver™ for Exchange.
GFI MailEssentials ist nahtlos mit Microsoft Exchange Server 2003/2007/2010 integrierbar.
Die Einrichtung erfolgt für den SMTP-Dienst von Exchange, eine weitergehende Gateway-Konfigurierung ist nicht erforderlich. Per SMTP-Protokoll werden außerdem Exchange Server 5.5/2000, Lotus Domino und andere gängige SMTP-/POP3-Server unterstützt.
Mit der GFI MailDefense Suite™ aus GFI MailEssentials und GFI MailSecurity™ profitieren Sie von zusätzlichem Schutz vor Viren und Trojanern sowie von einer gründlichen Überprüfung des E-Mail-Inhalts.
GFI MailSecurity for Exchange/SMTP sorgt für Inhaltskontrolle, Exploit-Erkennung, Gefahrenanalyse und Virenschutz für elektronische Post. Schädliche Elemente werden beseitigt, bevor sie Empfänger erreichen.
Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu GFI MailSecurity zu erhalten.
Produkte von GFI lassen sich auch in Unternehmen, die Virtualisierungslösungen einsetzen oder einführen möchten, problemlos installieren und verwenden.
GFI MailEssentials unterstützt die gängigen Virtualisierungstechnologien VMware, Microsoft Virtual Server und Microsoft Hyper-V.
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Bereits Tausende von Unternehmen weltweit haben sich für GFI MailEssentials entschieden.
Fallstudien und Kundenempfehlungen – hier klicken
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GFI MailEssentials recently won a VBSpam award. VBSpam certification is awarded to products that exceed a predefined threshold based on a combination of criteria relating to the products' spam catch rate and false positive rate.
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GFI MailEssentials for Exchange/SMTP places 2nd runner-up in the anti-spam category of the MSExchange.org Readers’ Choice Awards.
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GFI Software, an HP alliance partner, has been certified HP Converged Infrastructure Ready - demonstrating GFI’s expertise in delivering solutions that are Converged Infrastructure compliant.
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GFI MailEssentials, GFI EndPoint Security and GFI MailArchiver are all Finalists in the Computing Security Awards - Computing Security Awards
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GFI MailEssentials for Exchange/SMTP was selected the winner in the Antispam category of the MSExchange.org Readers' Choice Awards - MSExchange.org
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