GFI EndPointSecurity™ – Funktionen

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Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Freeware-Version: Jetzt feststellen, wie gefährdet Ihr Unternehmen durch mobile Speichermedien ist

Die kostenlose Version unterstützt lediglich die Überwachung von Endpunkten, es lassen sich jedoch beliebig viele Computer kontrollieren.

Mit der Vollversion können Benutzer/Zugriffe aktiv gesperrt werden. Hier erhalten Sie nähere Preisinformationen.

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NEU Verschlüsselung von Wechselmedien für geschützten Zugriff – auch unternehmensextern

Zugriffssperren für USB-Speichergeräte unterbinden den Diebstahl von Firmendaten, jedoch kann auf die Verwendung von Wechselmedien hin und wieder nicht verzichtet werden.

In diesem Fall sorgt GFI EndPointSecurity mit der Verschlüsselung von auf USB-Medien gespeicherten Daten für höhere Sicherheit.

Wird ein noch ungeschütztes USB-Gerät an einen Netzwerkrechner angeschlossen, fordert GFI EndPointSecurity zur Eingabe eines Kennworts ein, um anschließend alle Daten nach dem Advanced Encryption Standard (AES) mit einer verlässlichen 128-Bit-Verschlüsselung zu kodieren.

Mit Hilfe des auf dem USB-Medium installierten Traveler-Tools können Mitarbeiter auch außerhalb des Unternehmens ohne den GFI EndPointSecurity-Agenten zur Zugangssteuerung auf verschlüsselte Daten zugreifen. Fehlgeschlagene Zugriffe werden in einem Bericht protokolliert.

Verschlüsselung und Installation des Traveler-Tools lassen sich für festgelegte Benutzer und Benutzergruppen vorgeben. Kodierte Daten sind Administratoren bei Verlust eines Benutzerkennworts zudem per Master-Kennwort zugänglich. Eine Verwaltung von Verschlüsselungsschlüsseln ist nicht erforderlich.

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Funktionsweise

Zur Zugriffsüberwachung und -steuerung von mobilen Speichermedien wird auf Benutzerrechnern ein kompakter, nur 1,2 MB großer Agent installiert.

Die in wenigen Mausklicks erledigte Remote-Bereitstellung auf Hunderten von Rechnern erfolgt mit Hilfe eines auf GFI LanGuard™-Technologie basierenden Tools. Nach der Installation startet der Agent beim Anwender-Login eine Active-Directory-Abfrage, um Berechtigungen für portable Geräte festzulegen. Anwender erhalten danach nur Zugriff auf ein Gerät oder eine Reihe von Geräten, für das sie als Mitglied einer Gruppe eingetragen sind.

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Steuerung des Zugriffs auf mobile Speichermedien im Netzwerk

Legen Sie zentral fest, welche mobilen Speichermedien Anwender nicht nutzen dürfen. So verhindern Sie, dass Informationen darüber entwendet werden oder unerwünschte Software sowie schädliche Viren, Trojaner und andere Malware ins Netzwerk gelangen.

Obwohl sich beispielsweise CD- und Diskettenlaufwerke über das BIOS eines Computers deaktivieren lassen, ist dieser Schutz unpraktisch und erfordert insbesondere bei Software-Aktualisierungen zusätzliche Arbeit. Zum Installieren neuer Programme oder Geräte müsste der Zugriff vom Administrator vor Ort manuell reaktiviert und danach wieder gesperrt werden. Zudem können erfahrene Anwender das BIOS problemlos manipulieren und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen umgehen. GFI EndPointSecurity erlaubt eine gezielte, zentrale Steuerung des Zugriffs auf zahlreiche Speichermedien und Peripheriegeräte:

  • Disketten
  • CDs und DVDs
  • iPods/iPhones
  • tragbare Massenspeicher wie USB-Sticks und SD-Karten
  • Drucker
  • PDAs
  • Netzwerkkarten
  • Modems
  • Bildverarbeitungsgeräte
  • u. v. m.
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Zentrale Statuskontrolle und Überwachung

Sämtliche Netzwerkcomputer werden in der Verwaltungskonsole von GFI EndPointSecurity zentral angezeigt.

Zur einfacheren Identifizierung lässt sich ihnen zudem ein alternativer Name zuweisen.

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Automatischer Schutz neuer Computer

GFI EndPointSecurity benachrichtigt Administratoren über neu erkannte, ungeschützte Computer und führt individuell festlegbare Aufgaben durch.

Eine automatische Suche nach neuen Computern ist in verschiedenen Zeitabständen möglich (z. B. stündlich, täglich oder wöchentlich) und lässt sich auf eine Domäne beschränken oder für das gesamte Netzwerk ausführen. Neue Rechner können durch Bereitstellung einer vordefinierten Richtlinie automatisch geschützt oder lediglich gemeldet werden. Bei Auswahl der Auto-Protect-Funktion wird der Agent zur Zugriffssteuerung selbsttätig installiert und mit einer vom Administrator festgelegten Standardrichtlinie konfiguriert.

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Unterstützung von Microsoft Windows 7 und BitLocker To Go

Seit Microsoft Windows 7 steht das Tool “BitLocker To Go” zur Verfügung, mit dem sich Daten auf Wechselmedien verschlüsseln lassen.

GFI EndPointSecurity erkennt per BitLocker geschützte Datenträger und ermöglicht es, ihnen unterschiedliche Zugriffsrechte zuzuweisen.

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Detaillierte Berichte zur Verwendung mobiler Speichermedien per ReportPack™-Modul

Device usage summary report

Das vielseitige GFI EndPointSecurity ReportPack ist ein von GFI kostenlos zur Verfügung gestelltes Modul zur Berichterstellung.

Mit seiner Hilfe lassen sich von GFI EndPointSecurity erfasste Daten in Form von anschaulichen Grafiken und Tabellen aufbereiten und automatisch in verschiedenen Reports für Entscheider und IT-Experten ausgeben.
Berichte informieren über mit dem Netzwerk verbundene mobile Endgeräte und deren Nutzung durch Mitarbeiter sowie über ausgetauschte Dateien (samt Name) und vieles mehr. Die neueste Version des ReportPack liefert u. a. optimierte Berichte zu Versuchen, Sicherheitsvorgaben durch Umbenennung von Dateierweiterungen zu umgehen.

Hier erfahren Sie mehr über das GFI EndPointSecurity ReportPack.

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Manipulationssicherer Agent zur Zugriffssteuerung

Der Agent zur Zugriffssteuerung ist umfassend geschützt, um eine Deaktivierung oder Manipulation durch Anwender zu verhindern.

Da er nicht als installierte Anwendung angezeigt wird, können Anwender keine Deinstallation durchführen. Zusätzlichen Schutz gegen das Entfernen des Agenten bietet die erforderliche Eingabe einer 128 Zeichen umfassenden Sicherheitskennung zur Aktivierung des Uninstallers. Des Weiteren schützen den Agenten Maßnahmen wie eine verschlüsselte Konfigurationsdatei sowie die automatische Neuerstellung von Registrierschlüsseln und programmkritischen Dateien bei Manipulation. Ist die Konfigurationsdatei defekt, erfolgt eine Notsperrung für Speichermedien. Nur eine Neuinstallation oder die Wiederherstellungskonsole erlauben in diesem Fall den Zugriff auf kritische Programmtreiber.

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NEU Auto-Updater

Neue Updates für GFI EndPointSecurity werden ohne erforderlichen Administratoreingriff automatisch abgerufen und installiert.

NEU Datenbankwartung mit Rollover-Funktionalität

Die maximale Datenbankgröße von 4 GB unter Microsoft SQL Server Express muss nicht länger im Blick behalten werden, da GFI EndPointSecurity bei Erreichen der Kapazitätsgrenze die Protokollierung von Aktivitäten automatisch in einer neuen Datenbank fortsetzt.

Zugriffsprotokollierung für portable Geräte im Netzwerk

Logs browsers

USB-Sticks sind eine maßgebliche Bedrohung für die Sicherheit von Unternehmensumgebungen. Sie können sehr unauffällig transportiert werden und besitzen eine Kapazität von bis zu 256 GB.

Auch SD-Karten von Digitalkameras lassen sich bei Anschluss an einen Netzwerkrechner zur Datenspeicherung nutzen und bieten bis zu 128 GB Speicherplatz. Daten können somit auf unterschiedlichste Weise und in hohem Umfang entwendet oder auch eingeschleust werden. GFI EndPointSecurity erlaubt neben der Zugriffssteuerung ein Protokollieren gerätespezifischer Benutzerzugriffe im Ereignisprotokoll und in einer zentralen SQL-Server-Datenbank. Auch auf portablen Speichermedien geöffnete Dateien werden stets genau erfasst.

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Einfache Konfigurierung von Schutzgruppen per Active Directory

Protection policies

Ordnen Sie Computer in Schutzgruppen ein, denen unterschiedliche Zugriffsrechte für zugelassene mobile Endgeräte zugewiesen werden.

Gruppieren Sie beispielsweise alle PCs einer bestimmten Unternehmensabteilung, um deren Einstellungen übergreifend verwalten zu können. Die Konfigurierung wird durch Nutzung des Active Directory vereinfacht. Administratoren müssen nicht länger im Blick behalten, welche Richtlinien einzelnen PCs zugewiesen worden sind. Bei vielen anderen Überwachungslösungen ist jeder einzelne Netzwerkcomputer aufwendig für die Überwachung zu konfigurieren, zu verwalten und auch einzeln zu aktualisieren – nicht so bei GFI EndPointSecurity.

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Granulare Zugriffssteuerung mit Einrichtung von Whitelists und Blacklists

Gestatten oder sperren Sie den Zugriff unter Berücksichtigung von Gerätekategorien, Schnittstellen oder sogar Seriennummern von Einzelgeräten. Zudem lassen sich Dateien unter Berücksichtigung ihrer Dateierweiterung blockieren.

Autorisierten Benutzern oder Gruppen kann der Zugriff differenziert gestattet werden, sowohl vom Umfang und Zeitraum her als auch hinsichtlich der Auswahl an Geräten. Administratoren haben zudem die Möglichkeit, Hardware, die stets oder nie zugänglich sein darf, auf eine Whitelist bzw. Blacklist zu setzen.

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Statusüberwachung und Warnungen in Echtzeit

GFI EndPointSecurity™ console

Über die Verwaltungskonsole ist eine Statusüberwachung in Echtzeit möglich..

Informative Diagramme zeigen statistische Daten zum Gerätezugriff an, der aktuelle Status von Agenten ist jederzeit überprüfbar. Wird ein bestimmtes Gerät mit einem Arbeitsplatzrechner verbunden, lassen sich eine oder mehrere Personen per E-Mail, Netzwerknachricht oder SMS (über einen E-Mail-zu-SMS-Gateway/Dienst) benachrichtigen.

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Einfache Installation des Agenten zur Zugriffssteuerung im Hintergrund

Agenten werden nach der Aktualisierung einer Schutzrichtlinie oder anderer Einstellungen automatisch auf den neuesten Stand gebracht und auf Netzwerkrechnern bereitgestellt.

Schlägt die Bereitstellung fehl, erfolgen weitere Versuche, bis sie erfolgreich ist. Das Remote-Deployment-Tool von GFI EndPointSecurity sorgt dafür, dass der Agent innerhalb weniger Minuten auf allen Netzwerkrechnern installiert wird. Eine Active-Directory-Verteilung per MSI-Datei ist ebenfalls möglich.

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Zeitlich begrenzter Gerätezugriff

Geben Sie ein in der Regel gesperrtes Gerät oder eine blockierte Gerätegruppe bei Bedarf zeitlich begrenzt frei.

Die Nutzung kann auch dann gestattet werden, wenn der Agent keine Verbindung mit dem Netzwerk hält.

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Richtlinien-Assistent

Sicherheitsrichtlinien lassen sich mit Hilfe eines Assistenten leichter erstellen. Bereits vorhandene Richtlinien können als Vorlage für neue Vorgaben dienen.

Täglicher/wöchentlicher Bericht

Ein täglich oder wöchentlich per E-Mail verschickter Bericht zu verzeichneten Aktivitäten bietet u. a. einen Überblick über die Anzahl der mit Hilfe von portablen Geräten ausgetauschten Dateien, wie viele dieser Dateien möglicherweise mit Malware infiziert sind u. v. m.

Weitere Funktionen

  • Einrichtung von Computer-Gruppen für Abteilungen, Domänen u. Ä.
  • Identifizierung von kürzlich oder aktuell verwendeten Geräten
  • Passwortschutz für Agenten zur Zugriffssteuerung
  • Individuell anpassbare Popup-Meldungen zu Gerätesperrungen
  • Backend-Datenbank zur Sicherung und Anzeige von Benutzeraktivitäten und Geräteverwendung
  • Wartungsfunktion zum Löschen älterer Protokolldaten
  • Unterstützung Unicode-kompatibler Betriebssysteme

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