Die kostenlose Version unterstützt lediglich die Überwachung von Endpunkten, es lassen sich jedoch beliebig viele Computer kontrollieren.
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Zugriffssperren für USB-Speichergeräte unterbinden den Diebstahl von Firmendaten, jedoch kann auf die Verwendung von Wechselmedien hin und wieder nicht verzichtet werden.
In diesem Fall sorgt GFI EndPointSecurity mit der Verschlüsselung von auf USB-Medien gespeicherten Daten für höhere Sicherheit.
Wird ein noch ungeschütztes USB-Gerät an einen Netzwerkrechner angeschlossen, fordert GFI EndPointSecurity zur Eingabe eines Kennworts ein, um anschließend alle Daten nach dem Advanced Encryption Standard (AES) mit einer verlässlichen 128-Bit-Verschlüsselung zu kodieren.
Mit Hilfe des auf dem USB-Medium installierten Traveler-Tools können Mitarbeiter auch außerhalb des Unternehmens ohne den GFI EndPointSecurity-Agenten zur Zugangssteuerung auf verschlüsselte Daten zugreifen. Fehlgeschlagene Zugriffe werden in einem Bericht protokolliert.
Verschlüsselung und Installation des Traveler-Tools lassen sich für festgelegte Benutzer und Benutzergruppen vorgeben. Kodierte Daten sind Administratoren bei Verlust eines Benutzerkennworts zudem per Master-Kennwort zugänglich. Eine Verwaltung von Verschlüsselungsschlüsseln ist nicht erforderlich.
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