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Beispiel für eine Internet-Nutzungsrichtlinie

Eine Internet-Nutzungsrichtlinie verpflichtet Mitarbeiter, Regeln und Richtlinien zur angemessenen Nutzung des Firmeneigentums sowie des Netzwerk- und Internet-Zugangs einzuhalten.. Sie bedeutet Schutz, sowohl für das Unternehmen als auch für Mitarbeiter, da sie unmissverständlich darlegt, dass der Besuch bestimmter Websites oder der Download unerwünschter Dateien verboten ist und Verstöße geahndet werden. Die Richtlinie wirkt fahrlässigem Missbrauch durch Mitarbeiter entgegen, sodass für Unternehmen weniger Sicherheitsrisiken bestehen. Als rechtlich relevantes Dokument ist sie von der gesamten Belegschaft zu unterzeichnen. Im Folgenden ist ein Beispiel für eine Internet-Nutzungsrichtlinie aufgeführt, in der die wichtigsten Punkte im Hinblick auf die Internet- und Computernutzung beschrieben sind. Die Richtlinie kann an die Anforderungen jeder Organisation angepasst werden.

Internet-Nutzungsrichtlinie

Dieses Beispiel einer Internet-Nutzungsrichtlinie gilt für alle Mitarbeiter von <Unternehmen>, die im Rahmen ihrer Tätigkeit auf die Nutzung von Computer und Internet angewiesen sind. Die Nutzung des Internets ist Mitarbeitern von <Unternehmen> ausdrücklich gestattet, sofern es der Unterstützung der Unternehmensziele dient. Der von <Unternehmen> bereitgestellte Internet-Zugang wird als Sonderrecht gewährt. Alle Mitarbeiter sind an die Richtlinien zur Nutzung von Computer, E-Mail und Internet gebunden. Ein Verstoß gegen diese Richtlinien kann disziplinarische und/oder juristische Folgen haben und ggf. zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses führen. Mitarbeiter können außerdem persönlich für Schäden, die auf Zuwiderhandlung zurückzuführen sind, zur Rechenschaft gezogen werden. Alle Mitarbeiter müssen bestätigen, dass sie die Richtlinie erhalten und die darin aufgeführten Regeln verstanden haben und akzeptieren.

Nutzung von Computern, E-Mail und Internet

  • Mitarbeiter sind zu einer verantwortungsbewussten und produktiven Internet-Nutzung angehalten. Der Internet-Zugang ist nur für Aktivitäten im Rahmen der ausgeübten beruflichen Tätigkeit vorgesehen und darf nicht für persönliche Zwecke verwendet werden.

  • Aktivitäten im Rahmen der ausgeübten beruflichen Tätigkeit umfassen Online-Recherchen, die den Mitarbeiter bei seiner Arbeit unterstützen.

  • Alle Internet-Daten, die über Computersysteme von <Unternehmen> erstellt, übertragen und/oder empfangen werden, sind Eigentum von <Unternehmen> und werden als Teil der offiziellen Unternehmensdaten anerkannt. Diese Daten unterliegen der Offenlegungspflicht und können aus rechtlichen Gründen oder nach Aufforderung von berechtigten Dritten offengelegt werden.

  • Die für den Internet-Zugriff genutzten Geräte, Dienste und Technologien sind Eigentum von <Unternehmen>. Das Unternehmen behält sich das Recht vor, den Internet-Verkehr zu überwachen und auf per unternehmenseigene Online-Verbindungen erstellte, gesendete oder empfangene Daten zuzugreifen.

  • E-Mails, die über das E-Mail-System des Unternehmens versendet werden, dürfen keine anstößigen Inhalte enthalten. Anstößige Inhalte umfassen unter anderem belästigende und beleidigende Sprache/Bilder, sind jedoch nicht darauf beschränkt.

  • <Unternehmen> darf Downloads und Websites überwachen und/oder blockieren, wenn sie von <Unternehmen> als schädlich und/oder produktivitätsmindernd empfunden werden.

  • Die Installation von Kommunikationssoftware wie Instant-Messaging-Technologie ist ausdrücklich untersagt.

Die nicht akzeptable Nutzung des Internets durch Mitarbeiter umfasst u. a. folgende Aktivitäten:

  • Übermittlung bzw. Veröffentlichung von diskriminierenden, belästigenden oder bedrohenden Mitteilungen oder Bildern über den E-Mail-Dienst von <Unternehmen> bzw. im Internet.

  • Missbrauch von Computern für Betrugszwecke und/oder für Software-, Film- und Musik-Raubkopien.

  • Diebstahl von Kennwörtern sowie deren Verwendung und Offenlegung ohne ausdrückliche Genehmigung.

  • Herunterladen und Kopieren von urheberrechtlich geschützter Software und elektronischen Dateien ohne ausdrückliche Genehmigung, das Erstellen von Raubkopien eingeschlossen.

  • Weitergabe von vertraulichen Daten, Geschäftsgeheimnissen und betriebsinternen Informationen an unternehmensexterne Dritte.

  • Hacking-Angriffe auf unautorisierte Websites

  • Übermittlung bzw. Veröffentlichung von Informationen, die für das Unternehmen, seine Produkte/Dienstleistungen, Mitarbeiter und/oder Kunden rufschädigend sein können

  • Einschleusen von schädlicher Software in das Unternehmensnetzwerk und/oder Gefährdung des elektronischen Kommunikationssystems des Unternehmens

  • Übermittlung bzw. Veröffentlichung von Kettenbriefen und Werbung, die nicht im Interesse interner Geschäftsaktivitäten stehen

  • Äußerung persönlicher Meinungen unter dem Namen des Unternehmens


Bei Fragen zur Auslegung der Internet-Nutzungsrichtlinie sind Mitarbeiter dazu angehalten, sich zwecks genauerer Klärung an ihren Vorgesetzten zu wenden.

Sämtliche in diesem Dokument aufgeführten Bedingungen gelten für alle Mitarbeiter von <Unternehmen>, die die bereitgestellten Netzwerk- und Internetverbindungen nutzen. Sie werden vollständig von allen Beteiligten akzeptiert und unterliegen den oben aufgeführten Regelungen und Vorgehensweisen. Benutzer, die gegen diese Richtlinien verstoßen, müssen mit von <Unternehmen> als angemessen befundenen disziplinarischen Maßnahmen rechnen.


Einhaltung der Internet-Nutzungsrichtlinie durch den Benutzer

Ich habe diese Internet-Nutzungsrichtlinie verstanden und werde die darin aufgeführten Bedingungen einhalten. Ich habe weiterhin zur Kenntnis genommen, dass meine Internet-Zugriffsberechtigung bei jeglichen Verstößen gegen diese Richtlinie widerrufen werden kann und disziplinarische und/oder entsprechende juristische Maßnahmen eingeleitet werden können.



_________________             ______________
Unterschrift des Mitarbeiters                Datum

Durchsetzung und Einhaltung der in diesem Beispiel einer Internet-Nutzungsrichtlinie aufgeführten Vorgaben können mit Hilfe von GFI WebMonitor erfolgen. Dank Download-Überwachung und Kontrolle des Surf-Verhaltens am Arbeitsplatz lassen sich jegliche Verstöße gegen diese Richtlinie über eine intuitive Bedienoberfläche erfassen.

Per Kategorisierung und Filterung von über 165 Millionen Websites können unerwünschte Seiten in Echtzeit kontrolliert und blockiert werden, ebenso wie Downloads – GFI WebMonitor  ist somit die ideale Ergänzung zu einer bestehenden Internet-Nutzungsrichtlinie.

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