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Hardware

Hardware-Anforderungen für GFI MailEssentials:

Prozessor

  • Minimum: 1GHz
  • Empfohlen: 2GHz (Mehrkernprozessor)

Freier Arbeitsspeicher (RAM)

  • Minimum: 1,2 GB
  • Empfohlen: 1,5 GB

Verfügbarer Speicherplatz

  • Minimum: 6 GB
  • Empfohlen: 10 GB

Hinweis

Die Hardware-Anforderungen sind unter anderem abhängig vom Umfang des E-Mail-Aufkommens und der Anzahl der aktivierten Antiviren-Engines. Die oben aufgeführten Anforderungen gelten allein für GFI MailEssentials.

Software

  • Microsoft Windows Server 2003 (32 Bit/64 Bit) oder höher
  • Microsoft IIS SMTP-Dienst oder Microsoft Exchange Server 2003/2007 (ab SP1)/2010/2013/2016
  • Microsoft IIS-Komponente World Wide Web
  • Microsoft Message Queuing (MSMQ)
  • Microsoft .NET Framework 4/4.5
  • Rollendienste Microsoft ASP.NET und Windows-Authentifizierung bei Installation unter Microsoft Windows Server 2008
  • Microsoft SQL Server/Microsoft SQL Server Express (kostenfrei) als Reporting-Engine-Datenbank für Installationen mit mehr als 100 Postfächern empfohlen

Hinweis

  • Weitere Informationen zu unter Microsoft Windows Server 2008 zu installierenden Komponenten/Diensten erhalten Sie hier:
    http://go.gfi.com/?pageid=ME2014_Win2008
  • Weitere Informationen zu unter Microsoft Windows Server 2012 zu installierenden Komponenten/Diensten erhalten Sie hier:
    http://go.gfi.com/?pageid=ME2014_Win2012
  • GFI MailEssentials-Scans von Informationsspeichern sind nicht möglich, wenn bereits andere Software für die Verwendung der Microsoft Exchange VSAPI konfiguriert ist.
  • GFI MailEssentials lässt sich in mit Microsoft Hyper-V und VMware betriebenen virtuellen Umgebungen installieren.

Wichtiger Hinweis zu Antiviren- und Backup-Software

Scans und Datenzugriffe durch Antiviren- und Backup-Software können zu Fehlfunktionen von GFI MailEssentials führen. Es treten Beeinträchtigungen auf, wenn Schutz- und Datensicherungslösungen den Aufruf von Dateien unterbinden, auf die GFI MailEssentials zugreifen muss.

Deaktivieren Sie daher Scans und Datenzugriffe durch Antiviren- und Backup-Software von Drittherstellern für folgende Verzeichnisse:

32-Bit-Installationen (x86) 64-Bit-Installationen (x64)
<..\Program Files\Common Files\GFI> <..\Program Files (x86)\Common Files\GFI>
\GFI\MailEssentials\
<..\Inetpub\mailroot> (bei Installation auf einer Gateway-Maschine)
<..\Program Files\Exchsrvr\Mailroot> (bei gemeinsamer Installation mit Microsoft Exchange Server 2000/2003 auf derselben Maschine)
<..\Program Files\Microsoft\Exchange Server\TransportRoles> (bei gemeinsamer Installation mit Microsoft Exchange Server 2007 auf derselben Maschine)
<..\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V14\TransportRoles> (bei gemeinsamer Installation mit Microsoft Exchange Server 2010 auf derselben Maschine)
<..\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V15\TransportRoles> (bei gemeinsamer Installation mit Microsoft Exchange Server 2013/2016 auf derselben Maschine)

Firewall-Einstellungen

Geben Sie die folgenden von GFI MailEssentials genutzten Ports in Ihrer Firewall frei:

Port Beschreibung
53 – DNS

Von folgenden Spam-Filtern verwendet:

  • IP-DNS-Blocklist
  • SpamRazer
  • URI-DNS-Blocklist
20 und 21 – FTP Zur Verbindung mit ftp.gfi.com zwecks Kontrolle der aktuellen Produktversion
80 – HTTP

Zum Abruf von Updates für:

  • SpamRazer
  • Anti-Phishing-Engine
  • Bayes-Analyse
  • Antiviren-Definitionen
  • Scanner für Trojaner und ausführbare Dateien
  • E-Mail-Exploit-Engine

Zum Datenabruf von:

  • http://update.gfi.com
  • http://update.gfisoftware.com
  • http://support.gfi.com
  • *.mailshell.com
  • *.spamrazer.gfi.com

Hinweis
Downloads von Updates via Proxy-Server werden ebenfalls unterstützt.

8015, 9091, 9093 – Remoting IPC-Ports (Interprocess Communication) – Ein- und abgehende Remote-Port-Verbindungen müssen nicht auf der Firewall freigegeben werden, da alle Prozesse von GFI MailEssentials auf demselben Server laufen.
Hinweis
Stellen Sie sicher, dass außer GFI MailEssentials keine anderen Applikationen diese Ports verwenden. Für bereits belegte Ports können Alternativen angegeben werden.
389/636 – LDAP/LDAPS

In folgenden Umgebungen freizugeben:

  • Umgebungen mit Microsoft Exchange Server – wenn der GFI MailEssentials-Server keinen Zugriff auf Active Directory hat bzw. keine Benutzerliste abrufen kann, beispielsweise in einer DMZ oder einer anderen Umgebung, in der Active Directory nicht verwendet wird
  • Mailserver-Umgebung mit Lotus Domino – zum Abruf von E-Mail-Adressen von einem Lotus Domino-Server
  • Sonstige SMTP-Mailserver-Umgebungen – zum Abruf von E-Mail-Adressen von einem SMTP-Server

GFI MailEssentials SpamTag for Microsoft Outlook – Systemanforderungen

Hardware

Prozessor

  • Minimum: 1 GHz

Freier Arbeitsspeicher (RAM)

  • Minimum: 512 MB
  • Empfohlen: 2 GB

Verfügbarer Speicherplatz

  • Für SpamTag reservierter Festplattenspeicher: 50 MB

Software

Erforderliche Komponenten

  • Microsoft .NET Framework 4/4.5

Unterstützte Microsoft-Betriebssysteme

  • Windows® 10
  • Windows® 8/8.1
  • Windows® 7
  • Windows® Vista
  • Windows® XP
  • Windows® Server 2012/R2
  • Windows® Server 2008/R2
  • Windows® Server 2003

Unterstützte Versionen von Microsoft Outlook®

  • Outlook® 2016 (32 Bit und 64 Bit)
  • Outlook® 2013 (32 Bit und 64 Bit)
  • Outlook® 2010 (32 Bit und 64 Bit mit Service Pack 1 oder 2)
  • Outlook® 2007 mit Service Pack 1 oder 2
  • Outlook® 2003 mit Service Pack 1, 2, 3 oder 4

SpamTag-Anbindung an GFI MailEssentials

HTTP-Verbindung über Port 80. Prüfen Sie die Verbindung, indem Sie über den Clientbrowser die Verwaltungskonsole von GFI MailEssentials aufrufen.