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Neuerungen von GFI EndPointSecurity™ 2013 SR1

Veröffentlichung: 25. Juli 2013

Datenverschlüsselung nach AES-256

Zur Verschlüsselung von Wechselmedien wird neben AES-128 nun auch AES-256 unterstützt.

Individuelle Zugriffsberechtigungen für Einzelgeräte mit bestimmter Seriennummer

Legen Sie über eine Zugriffsrichtlinie gesondert erforderliche Berechtigungen für Einzelgeräte mit einer bestimmten Seriennummer fest.

Bewertung des Datenleck-Risikos für Computer mit Microsoft Windows 8 und Windows Server 2012

GFI EndPointSecurity bietet zur Bewertung des Datenleck-Risikos von Endgeräten im Netzwerk umfassende Unterstützung für die neue Technologie der beiden Microsoft-Plattformen.

Optimierter Schutz vor Manipulation des Scan-Agenten

Neue Sicherheitsmaßnahmen erschweren es Benutzern, Scan-Agenten von GFI EndPointSecurity zu manipulieren, um auf Geräte zugreifen zu können.

Kontrolle neuer Archivformate

GFI EndPointSecurity erkennt die meisten gängigen Archivformate samt der mit ihrer Hilfe komprimierten Dateitypen. Folgende Archivformate werden unterstützt: 7z, arj, bz2, bzip2, cab, deb, gz, gzip, iso, jar, lha, lzh, lzma, rar, rpm, tar, wim, xar, xpi, z und zip.

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Auswahl der neuen Funktionen von GFI EndPointSecurity 2013

Veröffentlichung: Dienstag, 12. März 2013

Mit dieser Version von GFI EndPointSecurity lassen sich als weitere Maßnahme gegen Datenverlust und -diebstahl USB-Speichermedien verschlüsseln. Darüber hinaus wurde die Benutzerfreundlichkeit des Produkts erhöht.

Bewertung des Datenleck-Risikos

Über ein neues Dashboard lässt sich sofort feststellen, im welchem Maße Endgeräte durch potenzielle Datenlecks gefährdet sind.

Die Risikobewertung erfolgt unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren: relevante Aktivität auf Endgeräten, verwendete Wechselspeicher samt eigener Risikostufe sowie bereits implementierte Abwehrmaßnahmen.

Die Risikostufe wird sowohl je Endgerät als auch für das gesamte Netzwerk angezeigt.Für Endgeräte stehen ausführlichere Angaben zur Gefährdung bereit. Konkrete Hinweise und Verknüpfungen zu Produktfunktionen erlauben es, umgehend erforderliche Gegenmaßnahmen einzuleiten, um die Risikostufe für einzelne Endgeräte und das Netzwerk schnell reduzieren zu können.Die Bewertung des Datenleck-Risikos kann zeitgesteuert oder auf Abruf erfolgen.

Inhaltsprüfung

Über mobile Speichermedien ausgetauschte Dateien werden auf Typ und Inhalt überprüft. Die Kontrolle des Inhalts erfolgt anhand von vorgegebenen und selbst definierten regulären Ausdrücken und Wortlisten.

Spüren Sie sicherheitsrelevante Informationen wie Kreditkartennummern, PINs u. v. m. in gängigen Dokumentformaten auf. Auch branchenspezifische vertrauliche Daten wie beispielsweise Namen von Erkrankungen, Medikamenten und Chemikalien im Pharmaziebereich lassen sich auf diesem Weg erkennen.

Die Inhaltskontrolle unterstützt folgende Dateitypen: txt, pdf, doc, docx, xls, xlsx, html und xml