Alles Wichtige über Ransomware

Datenerpresser sind auch weiterhin auf Ihr Geld aus – und werden immer cleverer. Schützen Sie sich von allen Seiten vor Ransomware: mit mehrschichtiger Sicherheit!

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Welche Einfallstore werden von Ransomware ausgenutzt?

Erpresser versuchen auf unterschiedlichsten Wegen, Malware zur Verschlüsselung von Daten in Computersysteme einzuschleusen – mit nur einem einzigen Abwehr-Tool lassen sich längst nicht alle Einfallstore schützen. Setzen Sie auf mehrschichtige Sicherheit!

Schädliche E-Mails

Keine Chance für Spam und Malware in E-Mails

Saubere Postfächer
USB-Gefahren

Regulierung der Nutzung von USB-Geräten im Netzwerk

Zugriffsschutz
Cyber-Angriffe

Keine Chance für schädliche Download-Dateien

Web-Sicherheit
Cryptolocker

Stets aktuelle Infos zu offenen Schwachstellen im Netzwerk

Patch-Management

Ransomware – die Fakten

Die Bandbreite an Ransomware ist groß. Doch ob nun Locky oder WannaCry, Erpresser-Malware hat immer eines gemeinsam: Sie wird per E-Mail, Download oder USB-Speicher eingeschleppt und verschlüsselt wertvolle Daten auf befallenen Computern. Eine Freigabe wird erst nach Zahlung eines Lösegelds in Form von Bitcoins in Aussicht gestellt.

Schäden durch Ransomware
Schäden durch Ransomware

Ransomware – die Fakten

Die Bandbreite an Ransomware ist groß. Doch ob nun Locky oder WannaCry, Erpresser-Malware hat immer eines gemeinsam: Sie wird per E-Mail, Download oder USB-Speicher eingeschleppt und verschlüsselt wertvolle Daten auf befallenen Computern. Eine Freigabe wird erst nach Zahlung eines Lösegelds in Form von Bitcoins in Aussicht gestellt.

Jedes Unternehmen kann Opfer von Ransomware werden. Im Jahr 2016 wurde beispielsweise Verizon Enterprise Solutions erpresst. Daten von über 1,5 Millionen Kunden waren betroffen. Im Mai 2017 hatte der staatliche britische Gesundheitsdienst NHS mit den Folgen eines erpresserischen Angriffs zu kämpfen. 16 Krankenhäuser konnten keine neuen Patienten mehr aufnehmen, Operationen mussten abgesagt werden. Ransomware hat es auf Ziele jeder Art abgesehen. Ob bei Konzernen, Gesundheitseinrichtungen oder beliebigen Computernutzern: Angreifer versuchen, ihre Schadsoftware überall einzuschleusen – und warten nur auf den einfachen, fatalen Mausklick.

Ransomware-Vorfälle
Ransomware-Vorfälle

Jedes Unternehmen kann Opfer von Ransomware werden. Im Jahr 2016 wurde beispielsweise Verizon Enterprise Solutions erpresst. Daten von über 1,5 Millionen Kunden waren betroffen. Im Mai 2017 hatte der staatliche britische Gesundheitsdienst NHS mit den Folgen eines erpresserischen Angriffs zu kämpfen. 16 Krankenhäuser konnten keine neuen Patienten mehr aufnehmen, Operationen mussten abgesagt werden. Ransomware hat es auf Ziele jeder Art abgesehen. Ob bei Konzernen, Gesundheitseinrichtungen oder beliebigen Computernutzern: Angreifer versuchen, ihre Schadsoftware überall einzuschleusen – und warten nur auf den einfachen, fatalen Mausklick.

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Geben Sie Datenerpressung keine Chance!

Lassen Sie Ransomware nicht ans Ziel gelangen – folgende Sicherheitsmaßnahmen sorgen für wirksamen Schutz:

  • Regelmäßige Daten-Backups

    Fertigen Sie Sicherungskopien von schreibgeschützten Daten nach einem festen Zeitplan an. Die Speicherung kann offline oder in der Cloud erfolgen.
  • Scannen und Blockieren von E-Mail-Anlagen

    Lassen Sie E-Mails mit Hilfe einer Sicherheitslösung auf Bedrohungen überprüfen, und blockieren Sie gefährliche oder unerwünschte Dateiformate – noch bevor Nachrichten im Posteingang von Mitarbeitern eintreffen.
  • Regelmäßiges Patchen von Systemen

    Aktuelle WannaCry-Ransomware zielt auf eine Schwachstelle ab, für die Microsoft drei Monate vor Aufkommen des Schädlings einen Patch veröffentlicht hatte. Sorgen Sie daher für kontinuierliche Sicherheits-Updates.
  • Scannen aller Datei-Downloads

    Auch über infizierte Websites kann Ransomware sich ihren Weg in Computersysteme suchen. Lassen Sie alle aus dem Internet heruntergeladenen Dateien scannen, bevor Mitarbeiter Zugriff darauf erhalten.

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